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Diesel, Benzin und ElektroDer neue Citroën C4 kommt auch elektrisch

Der neue Citroën C4 mutiert zum Crossover, der als Benziner, Diesel und Stromer zu haben sein wird.

Erster Blick auf den neuen Citroën C4 © CITROEN
 

Seine Weltpremiere gibt der neue Citroën C4 eigentlich erst am 30. Juni: Und doch geben die Franzosen schon jetzt einen ersten Vorgeschmack auf ihr neues Kompaktmodell, das kaum wiederzuerkennen ist. Der Franzose ist nämlich vom klassischen Fünftürer zu einem feschen Crossover mutiert, dessen Karosserie höher gesetzt ist.

Als ë-C4 geht der Crossover an die Steckdose Foto © CITROEN

Wie im PSA-Konzern gerade en vogue, wird der C4 analog zu Peugeots 208 und das kleine SUV 2008 oder dem Opel Corsa und dem Mokka so ziemlich alles als Energiequelle zur Fortbewegung nutzen, was derzeit möglich ist. Bedeutet: Es wird ihn als Benziner, Diesel, aber auch rein elektrisch geben. Der Stromableger wird unter dem Namen ë-C4 firmieren. Die Leistungsdaten werden wir mit der Premiere nachreichen.

Was schon fest steht ist, dass im Zeichen des Doppelwinkels der Komfort wieder großgeschrieben wird: So wird der C4 mit der „Advanced Comfort“-Federung, also einer Federung mit progressivem hydraulischem Anschlag zu haben sein. Eine Lösung, die schon im C4 Cactus und im C5 Aircross überzeugt hat. Vor allem in Relation zum Preis.

Der Inneraum ist hell, luftig und aufgeräumt Foto © CITROEN

Im aufgeräumten Innenraum fällt der Blick zuerst auf das große, frei stehende Display auf dem Armaturenbrett. Wer es wohnlicher will, der kann die Komfortsitze oder das Panorama-Glasdach ankreuzen. Ein Geheimnis, das erst zur Premiere gelüftet wird: Ein ganz besonderes Gimmick soll es für den Beifahrer geben.

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