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ModellvorstellungDer neue Nissan Juke rollt an

Nissan kleidet den neuen Juke konventioneller ein, dafür bietet der Crossover jetzt wesentlich mehr Platz.

Der neue Nissan Juke © NISSAN
 

Es gab nur zwei Befindlichkeiten zur ersten Generation des Nissan Juke: Man mag ihn, oder man mag ihn nicht. Und zwar ab der allerersten Sekunde. Dennoch haben den kleinen Crossover wesentlich mehr Kunden ins Herz geschlossen, als man sich aufgrund seiner Andersartigkeit hätte träumen lassen – nämlich mehr als eine Million.

Das Polarisieren ist bei der eben enthüllten zweiten Auflage nicht mehr serienmäßig, aber er ist immer noch wesentlich mutiger angezogen als die meisten seiner Mitbewerber. Bei den Außenmaßen ist er auf eine Länge von 4,21 Metern, eine Breite von 1,80 und eine Breite von knapp 1,60 Metern in der Höhe gewachsen.

Modellvorstellung: Nissan Juke

Es gab nur zwei Befindlichkeiten zur ersten Generation des Nissan Juke: Man mag ihn, oder man mag ihn nicht. Und zwar ab der allerersten Sekunde. Dennoch haben den kleinen Crossover wesentlich mehr Kunden ins Herz geschlossen, als man sich aufgrund seiner Andersartigkeit hätte träumen lassen – nämlich mehr als eine Million.

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Das Polarisieren ist bei der eben enthüllten zweiten Auflage nicht mehr serienmäßig, aber er ist immer noch wesentlich mutiger angezogen als die meisten seiner Mitbewerber.

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Bei den Außenmaßen ist er auf eine Länge von 4,21 Metern, eine Breite von 1,80 und eine Breite von knapp 1,60 Metern in der Höhe gewachsen.

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Das kommt dem Platzangebot im Innenraum zu Gute, das beim Vorgänger durchaus dürftig war. Die Hinterbänkler haben ganze 5,8 Zentimeter mehr Knie- und 1,1 Zentimeter mehr Kopffreiheit.

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Der Kofferraum offeriert 422 Liter – satte 20 Prozent mehr als bisher. Bei allem zulegen hat der neue Juke rund 23 Kilogramm abgespeckt. Das Gesicht prägen nach wie vor die runden, aber jetzt mit LED bestückten Kulleraugen. 

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In der Seitenansicht bleibt man an der scheinbar schwebenden, coupéhaften Dachlinie hängen. Individualität wird groß geschrieben: Für Karosserie, Dach und Innenraum stehen verschiedene Farbkombinationen zur Wahl. Auch Stoßfänger, Seitenschweller und Leichtmetallfelgen lassen sich auf Wunsch anpassen.

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Technisch basiert der neue Juke auf der gleichen Plattform, die auch den neuen Renault Clio und den Captur trägt. Das macht in der zweiten Generation die erste Hybridisierung des Japaners möglich. Bis dahin ist ein Turbobenziner mit drei Zylindern, der aus einem Liter Hubraum 117 PS entwickelt, im Angebot. Die Kraftübertragung übernimmt wahlweise ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen.

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Im Cockpit schmeicheln Soft-Touch-Materialien auf dem Armaturenbrett, den Türverkleidungen und im Fußraum den Augen und Fingerspitzen. Die Funktionen des Infotainmentsystem Nissan Connect lassen sich über den acht Zoll großen Touchscreen steuern, auf den über Apple CarPlay und Android Auto auch die Inhalte des eigenen Smartphones spiegeln. Die Sitze sind optional mit Alcantara oder Leder bezogen.

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Fahrassistenzsysteme dürfen natürlich auch nicht fehlen: Das System „Pro Pilot“ lenkt, bremst und beschleunigt das Fahrzeug selbstständig, so dass der Juke auf Autobahnen zeitweise teilautonom unterwegs ist.

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Dazu kommen noch der Notbremser mit Fußgänger- und Fahrradfahrererkennung, der Crossover kann Verkehrszeichen lesen, die Spur halten, vor dem Querverkehr oder Fahrzeugen im Toten Winkel warnen und in letzterem Fall sogar selbsttätig ausweichen.

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Das kommt dem Platzangebot im Innenraum zu Gute, das beim Vorgänger durchaus dürftig war. Die Hinterbänkler haben ganze 5,8 Zentimeter mehr Knie- und 1,1 Zentimeter mehr Kopffreiheit. Der Kofferraum offeriert 422 Liter – satte 20 Prozent mehr als bisher. Bei allem zulegen hat der neue Juke rund 23 Kilogramm abgespeckt.

Das Gesicht prägen nach wie vor die runden, aber jetzt mit LED bestückten Kulleraugen. In der Seitenansicht bleibt man an der scheinbar schwebenden, coupéhaften Dachlinie hängen. Individualität wird groß geschrieben: Für Karosserie, Dach und Innenraum stehen verschiedene Farbkombinationen zur Wahl. Auch Stoßfänger, Seitenschweller und Leichtmetallfelgen lassen sich auf Wunsch anpassen.

Modellpflege: Nissan Navara

Jeder von uns weiß, dass es ein harter Job ist, im Berufsleben immer up to date zu bleiben. Und weil das so ist, hat Nissan seinem Pick-up Navara eine gründliche Nachschulung verordnet.

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Zum Beispiel dem Dieselmotor: Beide Leistungsstufen des 2,3-Liter-Vierzylinders – 163 und 190 PS – haben jetzt einen Twin-Turbolader, sind aber trotzdem effizienter geworden. Die Einstiegsvariante zum Beispiel hat jetzt 22 Newtonmeter mehr Drehmoment (also 425) bei einem Durchschnittsverbrauch von 7 Litern (184 g CO2/km). Daran hat auch das neue Sechsgang-Schaltgetriebe seinen Anteil.

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Ebenfalls neu ist, dass jetzt alle Varianten des Navara – also auch der King Cab – die für einen Pick-up ambitionierte Fünflenker-Hinterachse statt Blattfedern spendiert bekommen.

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Dass der Lastesel jetzt mehr Komfort bietet, bedeutet allerdings nicht, dass er sich auf die faule Haut legt: Mit viersitziger Fahrerkabine und langer Ladefläche steigt die Nutzlast im Vergleich zum Vorgängermodell je nach Spezifikation um 55 bis 95 Kilogramm auf jetzt 1,165 Tonnen. Bei der Doppelkabine klettern die Werte auf 1115 bis 1180 Kilogramm.

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Verbessert wurde auch die Bremsanlage: Nicht nur der Durchmesser der vorderen Scheiben wurde vergrößert, hinten gehören jetzt Trommelbremsen zum alten Eisen.

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Neue technische Tricks sind Anhängerstabilisierung, die durch Bremseingriffe an den einzelnen Rädern und eine Drehmomentreduzierung ein Aufschaukeln des Gespanns verhindert. Ebenfalls an Bord sind ein selbsttätiges Notbremssystem, eine Bergabfahrhilfe sowie ein Kamerasystem für 360-Grad-Rundumsicht.

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Von den inneren, jetzt zu den äußeren Werten: Durch ein überarbeitetes Fahrwerk und größere Räder ab 17 Zoll steht der Navara höher und selbstbewusster da.

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Wer eine bessere Ausstattung ankreuzt, bekommt neue LED-Scheinwerfer.

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Im Innenraum warten die Japaner mit einem neuen Infotainment-System auf: Über den hochauflösenden Acht-Zoll-Touchscreen erhalten Insassen Zugang zu verschiedenen Funktionen und vernetzten Diensten.

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Über Apple CarPlay und Android Auto können die Nutzer ihr Smartphone mit dem Bordsystem des Fahrzeugs verbinden.

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Technisch basiert der neue Juke auf der gleichen Plattform, die auch den neuen Renault Clio und den Captur trägt. Das macht in der zweiten Generation die erste Hybridisierung des Japaners möglich. Bis dahin ist ein Turbobenziner mit drei Zylindern, der aus einem Liter Hubraum 117 PS entwickelt, im Angebot. Die Kraftübertragung übernimmt wahlweise ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen.

Im Cockpit schmeicheln Soft-Touch-Materialien auf dem Armaturenbrett, den Türverkleidungen und im Fußraum den Augen und Fingerspitzen. Die Funktionen des Infotainmentsystem Nissan Connect lassen sich über den acht Zoll großen Touchscreen steuern, auf den über Apple CarPlay und Android Auto auch die Inhalte des eigenen Smartphones spiegeln. Die Sitze sind optional mit Alcantara oder Leder bezogen.

Modellpflege: Nissan Micra

Der Nissan Micra hat sich für 2019 so einiges vorgenommen: Immerhin startet er mit zwei neuen Motoren, einer weiteren Getriebe-Option, einer sportlichen Ausstattungsvariante und einem weiterentwickelten Infotainmentsystem durch.

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Aber der Reihe nach: Der 1-Liter-Tubobenziner namens IG-T 100 – mit 100 PS, wie der Name schon sagt –, ersetzt den bisherigen 0,9-Liter-Motor mit 90 PS.

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Er lässt sich mit einer stufenlosen Automatik bestellen und bringt serienmäßig ein manuelles Fünf-Gang-Gebtriebe mit. Los geht es ab 15.665 Euro.

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Neu im Programm ist auch der DIG-T 117, der in Verbindung mit einem manuellen Sechsganggetriebe auftritt.

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Ebenfalls ein 1-Liter-Turbobenziner produziert 180 Newtonmeter Drehmoment, das sich per Overboost vorübergehend um weitere 20 erhöhen lässt.

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Ausschließlich in Verbindung mit dem 117-PS-Triebwerk wird die neue Ausstattungsversion namens N-Sport (ab 20.490 Euro) angeboten.

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Zu ihren Highlights zählen spezielle Styling-Elemente an Front und Heck, 17-Zoll-Alus, ein Sportlenkrad sowie mit Alcantara bezogene und mit weißen Ziernähten ausgestattete Sitze.

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Außerdem lernt das Infotainment neue Tricks: Bereits ab der Ausstattung „Acenta“ sind Apple CarPlay und Android Auto serienmäßig an Bord, während das On-Board-System NissanConnect (Serie bei „N-Connecta“ und „Tekna“) weitere Funktionsumfänge erhält.

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Unter anderem lässt es sich per WLAN oder Smartphone aktualisieren, hat eine verbesserte Kartendarstellung, Multitouch-Funktionalität und Echtzeit-Verkehrsinfos mit dem Service von TomTom Premium Traffic, das die ersten fünf Jahren kostenlos inkludiert ist.

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Die Preise starten bei 12.905 Euro. Die neuen Motorisierungen und Ausstattungen sind ab sofort zu haben. Einzige Ausnahme: der Micra IG-T 100 mit Automatikgetriebe startet ab Ende Februar.

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Fahrassistenzsysteme dürfen natürlich auch nicht fehlen: Das System „Pro Pilot“ lenkt, bremst und beschleunigt das Fahrzeug selbstständig, so dass der Juke auf Autobahnen zeitweise teilautonom unterwegs ist. Dazu kommen noch der Notbremser mit Fußgänger- und Fahrradfahrererkennung, der Crossover kann Verkehrszeichen lesen, die Spur halten, vor dem Querverkehr oder Fahrzeugen im Toten Winkel warnen und in letzterem Fall sogar selbsttätig ausweichen.

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