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ModellvorstellungDer Kia XCeed ist eine bunte Promenadenmischung

Mit dem XCeed mixt Kia einen neuen Crossover. Markteinführung ist im dritten Quartal 2019.

Der neue Kia XCeed © KIA
 

Und noch ein neues Kind für Kias Kompaktfamilie: Nach dem Ceed, dem Kombi Sportswagon und dem fünftürigen Shooting Brake ProCeed haben die Koreaner jetzt das Tuch vom XCeed gezogen, der die praktischen Vorzüge eines SUV wie das Platzangebot und die höhere Sitzposition mit den knackigeren Fahreigenschaften und der coupéhaften Dachline eines Schrägheckmodells unter einen Blechhut bekommen möchte.

Die breitere Karosserie (plus 26 mm), ein eigenständiger Kühlergrill, neue Scheinwerfer und größere Lufteinlässe geben ihm ein eigenständiges Gesicht. Am Heck setzen die Rückleuchten mit ihrer schlanken LED-Signatur einen Akzent. Mit schwarz verkleideten Radläufen und Seitenschwellern, dem Unterfahrschutz und der Dachreling macht er auf SUV.

Modellvorstellung: Der XCeed ist Kias neuer Crossover

Und noch ein neues Kind für Kias Kompaktfamilie: Nach dem Ceed, dem Kombi Sportswagon und dem fünftürigen Shooting Brake ProCeed haben die Koreaner jetzt das Tuch vom XCeed gezogen, der die praktischen Vorzüge eines SUV wie das Platzangebot und die höhere Sitzposition mit den knackigeren Fahreigenschaften und der coupéhaften Dachline eines Schrägheckmodells unter einen Blechhut bekommen möchte.

KIA

Die breitere Karosserie (plus 26 mm), ein eigenständiger Kühlergrill, neue Scheinwerfer und größere Lufteinlässe geben ihm ein eigenständiges Gesicht. Am Heck setzen die Rückleuchten mit ihrer schlanken LED-Signatur einen Akzent. Mit schwarz verkleideten Radläufen und Seitenschwellern, dem Unterfahrschutz und der Dachreling macht er auf SUV.

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Für diese Promenadenmischung hat Kia großen Aufwand betrieben: Die einzigen Karosserieelemente, die unverändert vom Grundmodell übernommen wurden, sind die vorderen Türen. Mit einer Länge von 4,4 Metern ist er um 85 Millimeter länger als der Ceed und 90 Millimeter kürzer als der Sportage. In der Höhe (1,5 m) liegt er um bis zu 48 Millimeter über bzw. unter den beiden.

KIA

Während der Radstand dem der anderen Ceeds entspricht (2,65 m), wurden die Karosserieüberhänge gegenüber der Schrägheckversion verlängert: vorn um 25 Millimeter, hinten um 60 Millimeter. Der XCeed hat eine Bodenfreiheit von maximal 184 Millimetern – bis zu 42 mehr als seine Geschwister.

KIA

Der Gepäckraum ist um 31 Liter größer als beim Ceed und kann sich mit einem Volumen von 426 Litern sehen lassen. Durch Umklappen der Rückbank wächst das Fassungsvermögen auf bis zu 1378 Liter (bis Dachhöhe). Die Sitzbank ist dreigeteilt, umklappbar und der Gepäckraumboden in der Höhe verstellbar.

KIA

Das Interieur kennen wir von der Verwandtschaft, markantes Element ist der freistehende Touchscreen des Infotainmentsystems unter dem die Tasten, Drehregler und Schalter von Audiosystem und Klimaanlage angeordnet sind.

KIA

Das je nach Ausführung erhältliche 10,25-Zoll-Navigationssystem ermöglicht standardmäßig Bluetooth-Mehrfachverbindungen. Darüber hinaus lässt sich der Bildschirm per Split-Screen-Funktion unterteilen, wobei die Teilbereiche mit Hilfe zahlreicher Widgets individuell konfiguriert werden können.

KIA

Im Cockpit feiert das erste volldigitale Kombiinstrument seine Premiere: Der 12,3 Zoll große Bildschirm zeigt Tachometer und Drehzahlmesser als Rundinstrumente an und dazwischen ein Multifunktions-Display für Bordcomputer-Daten und Informationen zu Navigation, Audiosystem und Assistenzfunktionen.

KIA

Bei den Benzinern sind drei Turbomotoren angetreten: Der Dreizylinder 1.0 T-GDI (120 PS), der Vierzylinder 1.4 T-GDI (140 PS) und der 204 PS starke 1.6 T-GDI. Abgerundet wird die Palette vorerst von einem 1,6-Liter-Turbodiesel in zwei Leistungsstufen (115/136 PS). Anfang 2020 kommen noch Mild- und Plug-in-Hybride dazu.

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Alle Motoren sind ab Werk mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet, bis auf den 1.0 T-GDI können sie aber auch alle auf ein Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe upgegradet werden.

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Für diese Promenadenmischung hat Kia großen Aufwand betrieben: Die einzigen Karosserieelemente, die unverändert vom Grundmodell übernommen wurden, sind die vorderen Türen. Mit einer Länge von 4,4 Metern ist er um 85 Millimeter länger als der Ceed und 90 Millimeter kürzer als der Sportage. In der Höhe (1,5 m) liegt er um bis zu 48 Millimeter über bzw. unter den beiden.

Während der Radstand dem der anderen Ceeds entspricht (2,65 m), wurden die Karosserieüberhänge gegenüber der Schrägheckversion verlängert: vorn um 25 Millimeter, hinten um 60 Millimeter. Der XCeed hat eine Bodenfreiheit von maximal 184 Millimetern – bis zu 42 mehr als seine Geschwister.

Modellvorstellung: Kia e-Soul

Kia hat die nunmehr dritte Generation des Soul enthüllt, der sich in einigen Erdteilen als Kultkiste etabliert hat und in Europa im ersten Halbjahr 2019 nur mehr als Stromer zu haben sein wird.

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Und ein Würfel ist er geblieben, wenn auch mit weniger Ecken und Kanten. Die Front- und Heckstoßfänger sind aerodynamischer gestaltet.

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Ein markantes Merkmal des neuen Gesichts sind die „Augen“: schmale LED-Scheinwerfer, die durch eine schmale Chromleiste verbunden sind und dadurch eine horizontale Linie bilden.

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Dass es sich hier um ein Elektrofahrzeug handelt, steht dem e-Soul ebenfalls ins Gesicht geschrieben: Wie beim Vorgänger ist der Ladeanschluss in die Blende integriert, die den Kühlergrill ersetzt.

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Der neue Energiespeicher, eine flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Polymer-Batterie mit einer Kapazität von 64 kWh, gibt dem e-Soul im Vergleich zu seinem Vorgänger mit 30-kWh-Akku eine deutlich größere Reichweite – so viel sei schon einmal verraten. Die offiziellen Werte werden Anfang 2019 bekanntgegeben.

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Auch bei der Leistung hat der Koreaner zugelegt: Der neue Elektromotor leistet 150 kW (204 PS) und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 395 Newtonmetern.

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Verwaltet wird der Saft von vier Fahrmodi (Komfort, Sport, Eco, Eco+), die auch Einfluss auf die Klimatisierung, die mögliche Höchstgeschwindigkeit und das regenerative Bremssystem nehmen. Letzteres kann zudem über Wippen am Lenkrad in vier Stufen eingestellt werden. Darunter eine „Brake and Hold“-Funktion, die den e-Soul ausschließlich per Rekuperation bis zum Stand abbremst.

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Im Cockpit findet sich statt eines konventionellen Wählhebels ein Gangwahl-Drehschalter und das Infotainmentsystem umfasst einen 10,25-Zoll-Touchscreen.

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Im e-Soul setzt Kia erstmals in Europa das neue Telematiksystem UVO ein, mit dem der Fahrer zahlreiche Fahrzeugfunktionen beobachten und kontrollieren kann. UVO liefert unter anderem Echtzeitinformationen zu Ladestationen und bietet auch die Möglichkeit, das Laden zu programmieren.

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Zudem ist das Fahrzeug durch UVO in der Lage, im Notfall einen Alarm an einen Server zu schicken, Rettungsdienste zu benachrichtigen und die GPS-Daten des Fahrzeugs zu übermitteln – wodurch zugleich ein Mikrofon eingeschaltet wird, damit die Rettungskräfte mit dem Fahrer oder den Fahrzeuginsassen sprechen können.

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Der Gepäckraum ist um 31 Liter größer als beim Ceed und kann sich mit einem Volumen von 426 Litern sehen lassen. Durch Umklappen der Rückbank wächst das Fassungsvermögen auf bis zu 1378 Liter (bis Dachhöhe). Die Sitzbank ist dreigeteilt, umklappbar und der Gepäckraumboden in der Höhe verstellbar.

Das Interieur kennen wir von der Verwandtschaft, markantes Element ist der freistehende Touchscreen des Infotainmentsystems unter dem die Tasten, Drehregler und Schalter von Audiosystem und Klimaanlage angeordnet sind. Das je nach Ausführung erhältliche 10,25-Zoll-Navigationssystem ermöglicht standardmäßig Bluetooth-Mehrfachverbindungen. Darüber hinaus lässt sich der Bildschirm per Split-Screen-Funktion unterteilen, wobei die Teilbereiche mit Hilfe zahlreicher Widgets individuell konfiguriert werden können.

Modellvorstellung: Kia ProCeed

In der Form eines fünftürigen Shooting Brake will Kia sportliches Design mit dem Platz und der Variabilität eines Kombis unter einen kess geschnittenen Blechhut bringen. Kreiert wurde der neue ProCeed im europäischen Designzentrum der Koreaner in Frankfurt und herausgekommen ist das mit 1422 Millimetern flachste Fahrzeug im C-Segment.

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Vom den anderen Modellen der Ceed-Familie wurden lediglich die Haube und die vorderen Kotflügel übernommen. Obwohl der ProCeed die gleiche Breite hat (1800 mm), steht er satter auf der Straße. Die stark geneigte Heckscheibe ist ein charakteristisches Merkmal: Beim Ceed Sportswagon ist die Heckscheibe um 50,9 Grad gegenüber der Senkrechten geneigt, beim Ceed um 52,4 Grad, beim ProCeed um 64,2 Grad.

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In der Länge übertrifft der ProCeed den Kombi um fünf Millimeter (4605 mm) aufgrund des etwas längeren Frontüberhangs (885 mm), ist aber gleichzeitig mit 1,42 Metern um 43 Millimeter niedriger. Die Bodenfreiheit wurde um fünf Millimeter reduziert (135 mm), der Radstand ist identisch (2,65 Meter). Mit 594 Litern fasst der Gepäckraum 50 Prozent mehr als das Gepäckabteil der Schrägheckversion und liegt fast auf dem Niveau des Sportswagon (625 Liter).

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Als sportbetonter Ableger der Familie ist der ProCeed nur mit saftigen Motorisierungen zu haben: Im GT Line arbeiten ein 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 PS und ein Turbodiesel mit 1,6 Litern Hubraum und 136 PS. Standardmäßig sind sie mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert, optional ist für beide ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe erhältlich.

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Der GT wird von einem 204 PS starken, turbogeladenen 1,6-Liter-Benziner angetrieben, dessen maximales Drehmoment von 265 Newtonmetern fast über den gesamten Drehzahlbereich anliegt. Der serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattete 1.6 T-GDI kann optional auch mit Doppelkupplungsgetriebe bestellt werden.

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Das Interieur übernimmt der ProCeed von seinen Brüdern: Das Armaturenbrett hat ein übersichtliches, horizontal ausgerichtetes Layout, die Zentralkonsole ist zum Fahrer geneigt und der hohe, freistehende 7-Zoll-Touchscreen des serienmäßigen Infotainmentsystems lässt sich leicht ablesen. Für eine sportliche Atmosphäre sorgen unter anderem ein schwarzer Dachhimmel, Metall-Einstiegsleisten und das unten abgeflachte Sportlenkrad, das bei den Modellen mit Doppelkupplungsgetriebe mit neuen Leichtmetall-Schaltwippen ausgestattet ist.

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Das Fahrwerk wurde für den ProCeed speziell auf den Spagat zwischen direkter Rückmeldung und Reisekomfort abgestimmt. Zudem wirkt die bremsenbasierte Drehmomentoptimierung (Torque Vectoring by Braking) beim Beschleunigen in Kurven einem Untersteuern entgegen.

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Im Cockpit feiert das erste volldigitale Kombiinstrument seine Premiere: Der 12,3 Zoll große Bildschirm zeigt Tachometer und Drehzahlmesser als Rundinstrumente an und dazwischen ein Multifunktions-Display für Bordcomputer-Daten und Informationen zu Navigation, Audiosystem und Assistenzfunktionen.

Bei den Benzinern sind drei Turbomotoren angetreten: Der Dreizylinder 1.0 T-GDI (120 PS), der Vierzylinder 1.4 T-GDI (140 PS) und der 204 PS starke 1.6 T-GDI. Abgerundet wird die Palette vorerst von einem 1,6-Liter-Turbodiesel in zwei Leistungsstufen (115/136 PS). Anfang 2020 kommen noch Mild- und Plug-in-Hybride dazu.

Alle Motoren sind ab Werk mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet, bis auf den 1.0 T-GDI können sie aber auch alle auf ein Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe upgegradet werden.

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