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ModellpflegeDer Land Rover Discovery Sport kommt als Hybrid

Der Land Rover Discovery Sport wurde aufgefrischt und ist jetzt ab 40.000 Euro zu haben.

Der Land Rover Discovery Sport hat eine Modellpflege bekommen © LAND ROVER
 

Land Rover hat schon SUV gebaut, da hatten findige Marktingmenschen den Begriff noch lange nicht erfunden. Und es ist jetzt auch schon wieder vier Jahre her, dass der Discovery Sport den Freelander beerbte, seines Zeichens erster kompakten Crossover der Marke. Insofern hat sich der Brite einen Boxenstopp inklusive Modellpflege verdient.

Optisch orientiert er sich jetzt mehr an seinem großen Bruder, dem Discovery inklusive neuer Scheinwerfer und Heckleuchten mit LED-Technologie sowie frischem Styling für Kühlergrill und Stoßfänger. In den Innenraum hält das neue Infotainment-System „Touch Pro“ mit berührungsempfindlichen 10-Zoll-Display Einzug.

Modellpflege: Land Rover Discovery Sport

Land Rover hat schon SUV gebaut, da hatten findige Marktingmenschen den Begriff noch lange nicht erfunden. Und es ist jetzt auch schon wieder vier Jahre her, dass der Discovery Sport den Freelander beerbte, seines Zeichens erster kompakten Crossover der Marke. Insofern hat sich der Brite einen Boxenstopp inklusive Modellpflege verdient.

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Optisch orientiert er sich jetzt mehr an seinem großen Bruder, dem Discovery inklusive neuer Scheinwerfer und Heckleuchten mit LED-Technologie sowie frischem Styling für Kühlergrill und Stoßfänger.

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In den Innenraum hält das neue Infotainment-System „Touch Pro“ mit berührungsempfindlichen 10-Zoll-Display Einzug.

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In allen drei Reihen finden sich neugestaltete Sitze, wobei die in der zweiten optional verschiebbar und im Verhältnis 40:20:40 geteilt umlegbar sind. Dazu kommen mehr Ablagemöglichkeiten für alle Passagiere und eine Möglichkeit zum induktiven Laden von Mobilgeräten im unteren Teil der Mittelkonsole.

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Aber viel wichtiger: Die technische Plattform des Discovery Sport war von Anfang an darauf ausgelegt, elektrifiziert zu werden – und jetzt ist es soweit. Zunächst in der Form eines Mild-Hybrid-Systems mit 48 Volt, das beim Bremsen oder Verzögern normalerweise verloren gehende Energie zurückgewinnt und sie in den im Unterboden platzierten Akku speist.

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Die Technologie lässt sich mit allen Benzin- und Dieselmotoren. Wem das nicht genug Elektro ist: Anfang 2020 kommt noch ein Plug-in-Hybrid mit Dreizylinder dazu.

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Was technische Gimmicks angeht, hat Land Rover tief in die Trickkiste gegriffen: So verwandelt sich der Innenspiegel mit dem klingenden Namen „Clear Sight Smart View“ auf Knopfdruck in einen hochauflösenden Video-Bildschirm.

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Falls Passagiere oder große Gegenstände die rückwärtige Sicht behindern, kann die Ansicht zum Bild der über dem Heckfenster montierten, nach hinten gerichteten Kamera mit 50-Grad-Sichtfeld wechseln.

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Eine weitere Premiere im Discovery Sport nennt sich „Clear Sight Ground View“ und meint nicht weniger als eine Technologie, die die Motorhaube durchsichtig macht.

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Dank Kamerabildern erhält der Fahrer auf dem Touchscreen im Armaturenbrett einen 180-Grad-Blick unter den Vorderwagen, was beim Einparken und beim Umschiffen von Randsteinen ebenso praktisch ist wie im Gelände.

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In allen drei Reihen finden sich neugestaltete Sitze, wobei die in der zweiten optional verschiebbar und im Verhältnis 40:20:40 geteilt umlegbar sind. Dazu kommen mehr Ablagemöglichkeiten für alle Passagiere und eine Möglichkeit zum induktiven Laden von Mobilgeräten im unteren Teil der Mittelkonsole.

Aber viel wichtiger: Die technische Plattform des Discovery Sport war von Anfang an darauf ausgelegt, elektrifiziert zu werden – und jetzt ist es soweit. Zunächst in der Form eines Mild-Hybrid-Systems mit 48 Volt, das beim Bremsen oder Verzögern normalerweise verloren gehende Energie zurückgewinnt und sie in den im Unterboden platzierten Akku speist. Die Technologie lässt sich mit allen Benzin- und Dieselmotoren. Wem das nicht genug Elektro ist: Anfang 2020 kommt noch ein Plug-in-Hybrid mit Dreizylinder dazu.

Modellvorstellung: Range Rover Evoque

Als der Evoque vor sieben Jahren auf den Markt kam, staunte die Welt nicht schlecht. Der kleine Range Rover lockte mit seinem unverkennbaren Design Kunden in die Schauräume der Briten, die bisher noch nicht einmal wussten, wo der nächste Land-Rover-Händler ist. Ob die Neuauflage diesen Volltreffer wiederholen kann – man darf gespannt sein.

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Beim Design hat sich der Range Rover etwas von seinem großen Cousin, dem Discovery, abgeschaut. Seine vielen Kanten sind glatten Flächen gewichen, trotzdem erkennt man ihn sofort wieder.

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Keck ist der Blick aus den schmalen LED-Scheinwerfern, die ausfahrbaren Türgriffe sind jetzt bündig in den Türen verborgen.

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Mit der Neuauflage hat der Evoque die Abmessungen seiner Grundfläche praktisch nicht verändert, aber es entfällt mehr von der Gesamtlänge von 4,37 Metern auf den Radstand.

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Das bedeutet mehr Platz für alles, wie zum Beispiel im Handschuhfach und der Ablage in der Mittelkonsole. Auf 591 Liter wächst das Volumen des Kofferraums, in den man durch eine breitere Heckklappe einlädt. Für größere Transportaufgaben lässt sich die im Verhältnis 40:20:40 geteilte Rückbank umklappen – das macht dann 1383 Liter Stauraum.

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Die neue technische Plattform kann mit elektrischen Antrieben kombiniert werden: Zum Marktstart wird das SUV als Mild-Hybrid verfügbar sein. Das 48-Volt-System wird mit allen Vierzylindern (abgesehen vom Einstiegsmodell mit 2WD-Antrieb und manuellem Getriebe), egal ob Benziner oder Diesel kombiniert. Im kommenden Jahr folgt ein ausgewachsener Plug-in-Hybrid und – nein, das ist kein Scherz – ein Dreizylinder-Benziner.

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Allradantrieb ist bei einem Range Rover natürlich auch zu haben – neben einer Wattiefe von 600 Millimetern, übrigens.

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Auch im Interieur haben einfache Linien und das Infotainment-System „Touch Pro Duo“ mit zwei Touchscreens das Sagen.

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Als erstes Modell seiner Klasse hat der Evoque einen „smarten“ Innenspiegel, der sich auf Wunsch in einen hochauflösenden Video-Bildschirm verwandelt. Falls Passagiere oder große Gegenstände die rückwärtige Sicht behindern, genügt ein Knopfdruck an der Unterseite des Innenspiegels und die Ansicht wechselt zum Bild der am Dach montierten, nach hinten gerichteten Kamera.

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Eine Weltneuheit hätten wir noch: Hinter dem Namen „Clear Sight Ground View“ verbirgt sich eine Technologie, die die Motorhaube gewissermaßen durchsichtig macht. Denn dank Kamerabildern erhält der Fahrer auf dem oberen Touchscreen am Armaturenbrett einen 180-Grad-Blick unter den Vorderwagen. So verlieren enge Parklücken und hohe Bordsteine ebenso ihren Schrecken wie anspruchsvolles Gelände.

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Was technische Gimmicks angeht, hat Land Rover tief in die Trickkiste gegriffen: So verwandelt sich der Innenspiegel mit dem klingenden Namen „Clear Sight Smart View“ auf Knopfdruck in einen hochauflösenden Video-Bildschirm. Falls Passagiere oder große Gegenstände die rückwärtige Sicht behindern, kann die Ansicht zum Bild der über dem Heckfenster montierten, nach hinten gerichteten Kamera mit 50-Grad-Sichtfeld wechseln.

Eine weitere Premiere im Discovery Sport nennt sich „Clear Sight Ground View“ und meint nicht weniger als eine Technologie, die die Motorhaube durchsichtig macht. Dank Kamerabildern erhält der Fahrer auf dem Touchscreen im Armaturenbrett einen 180-Grad-Blick unter den Vorderwagen, was beim Einparken und beim Umschiffen von Randsteinen ebenso praktisch ist wie im Gelände.

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