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ShowcarSo möchte Citroën in die Zukunft reisen

Mit der Studie 19_19 zeigt Citroën wie man in Zukunft reisen könnte.

Citroens Studie namens 19_19 © CITROEN
 

Von einem kurzen Schwächeanfall in den 1990ern und den 2000er abgesehen, hat Citroën wieder Mut gefasst, anders zu sein. Heuer feiert die Marke mit dem Doppelwinkel ihren 100. Geburtstag und beschenkt sich selbst mit dem extravaganten Showcar namens 19_19. Es ist als ein „Wohnzimmer auf Rädern“ konzipiert und soll mit bis zu 800 Kilometern elektrischer Reichweite die Langstrecke in Angriff nehmen. Und zwar vollautonom, wenn man das möchte.

Die Karosserie besteht aus einer „schwebenden“, vollkommen verglasten Kabine, überdimensionierten, aber schmalen Rädern und einem Fahrzeugboden, der den elektrischen Antrieb und die aktive Federung in Szene setzt. Als Besonderheit bilden Reifen und die Felge eine Einheit und tragen zum hohen Akustikkomfort bei.

Showcar: Citroen 19_19 Concept

Von einem kurzen Schwächeanfall in den 1990ern und den 2000er abgesehen, hat Citroën wieder Mut gefasst, anders zu sein. Heuer feiert die Marke mit dem Doppelwinkel ihren 100. Geburtstag und beschenkt sich selbst mit dem extravaganten Showcar namens 19_19. Es ist als ein „Wohnzimmer auf Rädern“ konzipiert und soll mit bis zu 800 Kilometern elektrischer Reichweite die Langstrecke in Angriff nehmen. Und zwar vollautonom, wenn man das möchte.

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Die Karosserie besteht aus einer „schwebenden“, vollkommen verglasten Kabine, überdimensionierten, aber schmalen Rädern und einem Fahrzeugboden, der den elektrischen Antrieb und die aktive Federung in Szene setzt. Als Besonderheit bilden Reifen und die Felge eine Einheit und tragen zum hohen Akustikkomfort bei.

CITROEN

Die Technik unter der Haube wird nicht hinter einer Frontschürze und einer Motorhaube versteckt, sondern bewusst in Szene gesetzt. Die Passagiere sehen das Fahrwerk arbeiten und die Fahrbahn unter ihren Füßen vorbeiziehen. Dank des Verzichts auf eine B-Säule fällt der Ein- und Ausstieg durch die selbst schließenden, gegenläufig öffnenden Türen ausgesprochen leicht.

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Im Innenraum gibt es kein Kombiinstrument, stattdessen werden die Fahrinformationen über ein Head-up-Display mit Augmented Reality in die Windschutzscheibe projiziert. Zudem wird auf Touchscreens und Tasten verzichtet, weil der persönliche Assistent die Bedienung vereinfacht.

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Er kommt den Bedürfnissen der Insassen zuvor, indem er ihnen Vorschläge unterbreitet, bevor sie den Wunsch überhaupt äußern. Das zylindrische, grafische, animierte Dekorelement, das für den Assistenten steht, kann hochkant über oder unter dem Armaturenbrett verschoben werden, je nach Fahrmodus.

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Ein schwarzer Screen ist in die vorderen Türen integriert, erkennt den Fahrer, sobald er sich dem Auto nähert und heißt ihn willkommen. Die Bildschirme können durch animierte Grafiken mit den Insassen interagieren − so zeigen sie beispielsweise das Entriegeln und Verriegeln der Türen an.

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Das Lenkrad bleibt vorhanden, solange der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen will. Sobald der autonome Modus aktiviert ist, verschwindet es mitsamt der Pedale. Dadurch hat der Fahrer mehr Platz und sein Co-Pilot kann es sich überhaupt auf einem Liegesitz bequem machen wie in der Business Class.

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Die hinteren Passagiere nehmen auf sofaartigen Sitzen Platz, die sich wie das Sonnendeck einer Riva-Yacht bis zum Kofferraum erstrecken. Am Heck schützt ein blaues, mikroperforiertes Dekorelement ihre Privatsphäre: Sie sehen hinaus, ohne gesehen zu werden.

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Wohl noch auf längere Zeit aus dem Reich der Mythen stammen die Leistungsdaten: Nach dem WLTP-Zyklus gemessen, schreiben die Franzosen bis zu 800 Kilometer ins Lastenheft, für die eine 100 kWh starke Batterie den Saft liefern soll. Der Antrieb leistet bis zu 340 kW (462 PS) und 800 Newtonmeter Drehmoment. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist in fünf Sekunden Geschichte, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h.

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Für 600 Kilometer Reichweite sollen 20 Minuten Ladezeit genügen. Das Showcar verfügt über ein Nachladesystem per Induktion. Die Batterie kann sogar während der Fahrt nachgeladen werden, so die notwendige Infrastruktur ist vorhanden.

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Die Technik unter der Haube wird nicht hinter einer Frontschürze und einer Motorhaube versteckt, sondern bewusst in Szene gesetzt. Die Passagiere sehen das Fahrwerk arbeiten und die Fahrbahn unter ihren Füßen vorbeiziehen. Dank des Verzichts auf eine B-Säule fällt der Ein- und Ausstieg durch die selbst schließenden, gegenläufig öffnenden Türen ausgesprochen leicht.

Im Innenraum gibt es kein Kombiinstrument, stattdessen werden die Fahrinformationen über ein Head-up-Display mit Augmented Reality in die Windschutzscheibe projiziert. Zudem wird auf Touchscreens und Tasten verzichtet, weil der persönliche Assistent die Bedienung vereinfacht: Er kommt den Bedürfnissen der Insassen zuvor, indem er ihnen Vorschläge unterbreitet, bevor sie den Wunsch überhaupt äußern. Das zylindrische, grafische, animierte Dekorelement, das für den Assistenten steht, kann hochkant über oder unter dem Armaturenbrett verschoben werden, je nach Fahrmodus.

Ein schwarzer Screen ist in die vorderen Türen integriert, erkennt den Fahrer, sobald er sich dem Auto nähert und heißt ihn willkommen. Die Bildschirme können durch animierte Grafiken mit den Insassen interagieren − so zeigen sie beispielsweise das Entriegeln und Verriegeln der Türen an.

Das Lenkrad bleibt vorhanden, solange der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen will. Sobald der autonome Modus aktiviert ist, verschwindet es mitsamt der Pedale. Dadurch hat der Fahrer mehr Platz und sein Co-Pilot kann es sich überhaupt auf einem Liegesitz bequem machen wie in der Business Class.

Die hinteren Passagiere nehmen auf sofaartigen Sitzen Platz, die sich wie das Sonnendeck einer Riva-Yacht bis zum Kofferraum erstrecken. Am Heck schützt ein blaues, mikroperforiertes Dekorelement ihre Privatsphäre: Sie sehen hinaus, ohne gesehen zu werden.

Showcar in Genf: Citroën Ami One Concept

Was ist 2,5 Meter kurz, hat einen Elektroantrieb und Platz für zwei Personen? Richtig: Der das Showcar Ami One, das Citroën zum Autosalon in Genf mitbringen wird. Das Wort Auto nehmen die Franzosen dabei nicht in den Mund, sondern sprechen von einer Alternative für Städter zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Zweirädern oder Scootern. Der Vorteil: Das Zwergerl wiegt nur 425 Kilogramm und schützt mit seinem geschlossene Innenraum vor schlechtem Wetter. Der Ami One ist aber auch in einer offenen Variante mit Stoffverdeck zu haben, das sich mit einem Handgriff öffnen lässt.

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Der kleine Würfel misst 1,5 Meter in der Breite und in der Höhe. Was bedeutet, dass Querparken möglich ist. Die breiten Türen mit unterschiedlicher Öffnung (die Fahrertür öffnet sich gegenläufig) erleichtern den Einstieg. Über den Außenspiegeln ist das Lesegerät angebracht, der das Öffnen und Schließen der Türen per Smartphone ermöglicht.

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Mit seiner Reichweite von 100 Kilometern und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h drängt sich der Winzling als Gefährte für alltägliche Fahrten durch den Großstadtdschungel auf. Es kann – je nach Gesetzgebung des jeweiligen Landes – von jedem, der mindestens 16 Jahre alt ist, gesteuert werden. Die Lithium-Ionen-Batterie, die im Fahrzeugboden untergebracht ist, kann leicht über ein Kabel an einer herkömmlichen Steckdose sowie an einer öffentlichen Ladestation oder Wallbox innerhalb von nur zwei Stunden geladen werden.

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Über die „Cockpit-Insel“ im Innenraum können sämtliche Fahrassistenzsysteme intuitiv gesteuert werden. Auf deren rechter Seite beherbergt ein Zylinder den Startknopf, den Warnblinker, den Wählhebel des Automatikgetriebes und einen Bluetooth-Lautsprecher mit Lautstärkeregelung. Das fünf Zoll größe Kombiinstrument liefert nur die wichtigsten Informationen. Das Smartphone lässt sich induktiv laden und lässt sich mit dem Zwergerl verbinden. Je nach ausgewählter Applikation werden Informationen in das Blickfeld des Fahrers projiziert, ganz wie ein Head-up-Display.

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Der (verschiebbare) Fahrersitz und der (fixe) Beifahrersitz sind asymmetrisch angeordnet. Damit gewinnen die beiden Insassen mehr Bewegungsfreiheit. Jedes Winkerl wird mit Ablagefächern ausgenutzt: Passend zur „Cockpit-Insel“ auf der Fahrerseite haben die Designer ein Ablagefach auf der Beifahrerseite entworfen, das genug Platz für zwei Handgepäckstücke bietet. Ist der Fahrersitz nach vorn geklappt, kann noch zusätzliches Gepäck hinten verstaut werden.

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Wohl noch auf längere Zeit aus dem Reich der Mythen stammen die Leistungsdaten: Nach dem WLTP-Zyklus gemessen, schreiben die Franzosen bis zu 800 Kilometer ins Lastenheft, für die eine 100 kWh starke Batterie den Saft liefern soll. Der Antrieb leistet bis zu 340 kW (462 PS) und 800 Newtonmeter Drehmoment. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist in fünf Sekunden Geschichte, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h.

Für 600 Kilometer Reichweite sollen 20 Minuten Ladezeit genügen. Das Showcar verfügt über ein Nachladesystem per Induktion. Die Batterie kann sogar während der Fahrt nachgeladen werden, so die notwendige Infrastruktur ist vorhanden.

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