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ModellpflegeWelche neuen Tricks der VW Passat gelernt hat

Was der VW Passat nach der Modellpflege besser kann. Die wichtigsten Punkte im Überblick.

Der überarbeitete VW Passat © VOLKSWAGEN
 

Im Frühjahr wird der Passat die Produktionsschallmauer von 30 Millionen Exemplaren durchbrechen. Ein guter Zeitpunkt also, das weltweit erfolgreichste Mittelklasse-Modell, das ab Juli bestellbar ist, für den feierlichen Anlass ein Facelift zu spendieren. Das sind die wichtigsten Neuheiten:

  • Ganz gleich ob Benziner oder Diesel – alle Motoren im Passat sind jetzt mit einem Partikelfilter ausgestattet. Darunter auch der neu entwickelte 2.0 TDI Evo mit 150 PS. Zum weiteren Antriebsspektrum gehoren drei Benziner mit 150, 190 und 272 PS sowie drei Selbstzünder mit 120, 190 und 240 PS.
  • Der Plug-in-Hybrid Passat GTE startet mit einem größeren, rein elektrischen Aktionsradius durch, der nunmehr bei bis zu 55 Kilometern liegt. Dahinter steht die Vergrößerung des Energiegehalts der Lithium-Ionen-Batterie, die im Fahrzeugboden vor der Hinterachse sitzt, auf 13 kWh. Die 218 PS Systemleistung des Antriebsduos bestehend aus 1,4-Liter-Turbobenziner (156 PS) und einem Elektromotor (85 kW) wird von einem Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verwaltet. Die für emissionsfreie Fahrten in der Stadt notwendige Energie lässt sich jetzt gezielter aufsparen und statt wie bisher fünf, gibt es nur noch drei Betriebsmodi: E-Mode, Hybrid und GTE.

Modellpflege: VW Passat

Im Frühjahr wird der Passat die Produktionsschallmauer von 30 Millionen Exemplaren durchbrechen. Ein guter Zeitpunkt also, das weltweit erfolgreichste Mittelklasse-Modell, das ab Juli bestellbar ist, für den feierlichen Anlass ein Facelift zu spendieren.

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Ganz gleich ob Benziner oder Diesel – alle Motoren im Passat sind jetzt mit einem Partikelfilter ausgestattet. Darunter auch der neu entwickelte 2.0 TDI Evo mit 150 PS. Zum weiteren Antriebsspektrum gehoren drei Benziner mit 150, 190 und 272 PS sowie drei Selbstzünder mit 120, 190 und 240 PS.

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Optisch fallen die Retuschen volkswagentypisch eher zart aus: Neu gestaltet wurden die Front- und Heckstoßfänger, das Kühlerschutzgitter und der nun mittig im Heck angeordnete Passat-Schriftzug. Frische Ware sind die Scheinwerfer, Tagfahrlichter, Nebelscheinwerfer und Rückleuchten, die allesamt in LED-Technik ausgeführt sind. Neu im Programm sind Farben wie „Lapiz Blue“, „Bottlegreen“ und „Sandgold“. Zudem bereichern vier neue 17-, 18- und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen das Räderspektrum.

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Die adaptive Dämpferregelung hat einige neue Tricks gelernt und lässt sich jetzt stufenlos konfigurieren. Parallel zu den bekannten Einstellungen via Fahrprofilauswahl („Comfort“, „Normal“ und „Sport)“ sind per Schieberegler auch Zwischenstufen abrufbar.

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Im Interieur differenziert sich der Passat über neue Dekore und Stoffe, Türverkleidungen, eine neue Trimfarbe und neue Instrumente vom Vorgänger. Eine Innovation ist das kapazitives Lenkrad, das die Berührung durch den Fahrer registriert und so eine interaktive Schnittstelle zu Systemen wie dem „Travel Assist“ bildet. Statt der Analoguhr in der Schalttafel findet sich dort nun ein hinterleuchteter Passat-Schriftzug. In der Mittelkonsole gibt es jetzt ein größeres Ablagefach mit optional induktiver Schnittstelle fur Smartphones und daneben platziertem USB-C-Anschluss.

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Parallel mit dem neuen Passat geht die dritte Generation des Modularen Infotainmentbaukasten (MIB3) an den Start, das mit dem neuen „Digital Cockpit“ im Passat vernetzt ist. Gegenüber dem Vorgängersystem wurden die digitalen Armaturen weiterentwickelt und ihr Funktionsspektrum erweitert.

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Mit der Modellpflege sind die Assistenzsysteme unter dem Überbegriff „IQ Drive“ zusammengefasst: Zum Beispiel der neue „Travel Assist“, mit dem der Passat als erster VW über den nahezu gesamten Geschwindigkeitsbereich (0 bis 210 km/h) teilautomatisiert bewegt werden kann. Ebenfalls sein Debüt gibt der „Emergency Steering“- Assistent: Das System erhöht via Bremseingriff die Sicherheit bei Ausweichmanövern.

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„App Connect“ – die Schnittstelle fur die Integration von Smartphone-Apps – bietet erstmals die kabellose Integration von iPhone-Apps an. Zudem ist der Passat auf Wunsch permanent online, da die neuen Infotainmentsysteme serienmäßig mit einer integrierten Online-Connectivity-Unit samt SIM-Card ausgestattet sind.

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Der Plug-in-Hybrid Passat GTE startet mit einem größeren, rein elektrischen Aktionsradius durch, der nunmehr bei bis zu 55 Kilometern liegt. Dahinter steht die Vergrößerung des Energiegehalts der Lithium-Ionen-Batterie, die im Fahrzeugboden vor der Hinterachse sitzt, auf 13 kWh.

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Die 218 PS Systemleistung des Antriebsduos bestehend aus 1,4-Liter-Turbobenziner (156 PS) und einem Elektromotor (85 kW) wird von einem Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verwaltet. Die für emissionsfreie Fahrten in der Stadt notwendige Energie lässt sich jetzt gezielter aufsparen und statt wie bisher fünf, gibt es nur noch drei Betriebsmodi: E-Mode, Hybrid und GTE.

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  • Optisch fallen die Retuschen volkswagentypisch eher zart aus: Neu gestaltet wurden die Front- und Heckstoßfänger, das Kühlerschutzgitter und der nun mittig im Heck angeordnete Passat-Schriftzug. Frische Ware sind die Scheinwerfer, Tagfahrlichter, Nebelscheinwerfer und Rückleuchten, die allesamt in LED-Technik ausgeführt sind. Neu im Programm sind Farben wie „Lapiz Blue“, „Bottlegreen“ und „Sandgold“. Zudem bereichern vier neue 17-, 18- und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen das Räderspektrum.
  • Im Interieur differenziert sich der Passat über neue Dekore und Stoffe, Türverkleidungen, eine neue Trimfarbe und neue Instrumente vom Vorgänger. Eine Innovation ist das kapazitives Lenkrad, das die Berührung durch den Fahrer registriert und so eine interaktive Schnittstelle zu Systemen wie dem „Travel Assist“ bildet. Statt der Analoguhr in der Schalttafel findet sich dort nun ein hinterleuchteter Passat-Schriftzug. In der Mittelkonsole gibt es jetzt ein größeres Ablagefach mit optional induktiver Schnittstelle fur Smartphones und daneben platziertem USB-C-Anschluss.
  • Parallel mit dem neuen Passat geht die dritte Generation des Modularen Infotainmentbaukasten (MIB3) an den Start, das mit dem neuen „Digital Cockpit“ im Passat vernetzt ist. Gegenüber dem Vorgängersystem wurden die digitalen Armaturen weiterentwickelt und ihr Funktionsspektrum erweitert.

  • Die adaptive Dämpferregelung hat einige neue Tricks gelernt und lässt sich jetzt stufenlos konfigurieren. Parallel zu den bekannten Einstellungen via Fahrprofilauswahl („Comfort“, „Normal“ und „Sport)“ sind per Schieberegler auch Zwischenstufen abrufbar.
  • Mit der Modellpflege sind die Assistenzsysteme unter dem Überbegriff „IQ Drive“ zusammengefasst: Zum Beispiel der neue „Travel Assist“, mit dem der Passat als erster VW über den nahezu gesamten Geschwindigkeitsbereich (0 bis 210 km/h) teilautomatisiert bewegt werden kann. Ebenfalls sein Debüt gibt der „Emergency Steering“- Assistent: Das System erhöht via Bremseingriff die Sicherheit bei Ausweichmanövern.
  • „App Connect“ – die Schnittstelle fur die Integration von Smartphone-Apps – bietet erstmals die kabellose Integration von iPhone-Apps an. Zudem ist der Passat auf Wunsch permanent online, da die neuen Infotainmentsysteme serienmäßig mit einer integrierten Online-Connectivity-Unit samt SIM-Card ausgestattet sind.

Kommentare (4)

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paulrandig
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Auf Wunsch permanent online.

Kann man ihn auf Wunsch auch NIE online schalten? Oder ist das gar nicht möglich?

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Carlo62
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SIM Karte raus

wie soll dann das Fahrzeug online sein?

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paulrandig
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Carlo62

Gibt's dazu irgendwelche Erfahrungen? Ich weiß nur, dass manche Autos SIM-Karten eingebaut haben, von denen in keiner Gebrauchsanweisung etwas steht, von denen sogar Vertragswerkstätten nichts wissen, und von denen nicht einmal der Hersteller auf anwaltliche Anfragen erklärt, was die tun, obwohl sie messbar monatlichen Traffic im Gigabytebereich haben. (Konkret weiß ich's von Porsche.)
Ganz so einfach ist es nicht immer mit "SIM-Karte raus".

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Carlo62
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Bei VW / Audi ist die

SIM Karte im Handschuhfach im Multimedia Interface.

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