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ModellvorstellungManege frei für den VW T-Cross

Mit dem T-Cross stellt VW dem Polo ein SUV-Geschwisterchen zur Seite. Ab April im Handel.

Der neue VW T-Cross © VOLKSWAGEN
 

Noch stadttauglicher als der T-Roc, wesentlich kompakter als der Tiguan, aber dennoch ein praktischer Alltagsbegleiter: Das hat sich VW beim T-Cross vorgenommen. Seine Basis bildet – wie bereits beim Polo – der modulare Querbaukasten des Konzerns. Allerdings überragt er sein Geschwisterchen mit 4,11 Meter um 54 mm in der Länge und mit 1,56 Meter um 112 mm in der Höhe. Fahrer und Beifahrer sitzen 597 Millimeter über der Fahrbahn, die Fondpassagiere sogar 652 Millimeter – und damit 10 Zentimeter höher als im Polo.

Modellvorstellung: VW T-Cross

Noch stadttauglicher als der T-Roc, wesentlich kompakter als der Tiguan, aber dennoch ein praktischer Alltagsbegleiter: Das hat sich VW beim T-Cross vorgenommen. Seine Basis bildet – wie bereits beim Polo – der modulare Querbaukasten des Konzerns.

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Allerdings überragt er sein Geschwisterchen mit 4,11 Meter um 54 mm in der Länge und mit 1,56 Meter um 112 mm in der Höhe. Fahrer und Beifahrer sitzen 597 Millimeter über der Fahrbahn, die Fondpassagiere sogar 652 Millimeter – und damit 10 Zentimeter höher als im Polo.

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Der lange Radstand von 2,56 Metern schafft die Voraussetzungen für einen großzügigen Innenraum mit viel Platz für bis zu fünf Personen. Der Gepäckraum fasst zwischen 385 und 455 Liter. Im Handumdrehen wächst der Stauraum dank umklappbarer Rückbank auf bis zu 1281 Liter Stauvolumen.

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Die Rücksitzbank lässt sich um 14 Zentimeter verschieben, um je nach Wunsch den Fußraum für die Passagiere der zweiten Reihe oder das Gepäckvolumen zu vergrößern.

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Die Rücksitzlehne kann im Verhältnis 60:40 geteilt und entweder teilweise oder komplett umgeklappt werden kann. Optional lässt sich auch die Lehne des Beifahrersitzes platt machen.

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Von vorne ganz klar ein Mitglied von Volkswagens SUV-Familie, geht das Heck eigene Wege: Quer über das Heck spannt sich ein Reflektorband, das von einer schwarzen Blende eingerahmt wird. Serienmäßig kommen 16-Zöller zum Einsatz. Darüber hinaus stehen optional oder ausstattungsabhängig 17- und 18-Zoll-Räder zur Wahl. Den T-Cross gibt es in zwölf Außenlackierungen, im Programm sind auch farbige Felgen.

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Drei Motoren sind zum Marktstart im April im Portfolio: Die beiden Dreizylinder-Benziner 1.0 TSI leisten 95 und 115 PS. Komplettiert wird das Angebot durch den Vierzylinder-Diesel 1.6 TDI 95 PS. Je nach gewähltem Antrieb wird die Kraft mittels einer 5- bzw. 6-Gang-Handschaltung oder eines 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe über die Vorderachse auf die Straße gebracht.

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Assistenzsysteme hat der T-Cross an Bord, als ob er ein Großer wäre: Dazu gehören serienmäßig das Umfeldbeobachtungssystem samt Fußgängererkennung und City-Notbremsfunktion, ein Assistent fürs Spurhalten sowie eine Müdigkeitserkennung. Optional erhältlich sind außerdem der Spurwechselassistent und der damit kombinierte Ausparkassistent, die automatische Abstandsregelung und der Parklenkassistent.

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Die großflächigen „Dashpads“ auf dem Armaturenbrett korrespondieren in Farbe und Struktur mit den jeweiligen Sitzmaterialien, der Lenkradspange, der lackierten Mittelkonsole und den Außenfarben.

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Auf Wunsch wird ein digitales Cockpit, bestehend aus einem Acht-Zoll-Touchscreen für das Infotainment und einem Display für die Instrumente angeboten. Energie für Smartphones liefert eine induktive Schnittstelle zum Laden. Außerdem stehen optional bis zu vier USB-Anschlüsse zur Verfügung.

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Der lange Radstand von 2,56 Metern schafft die Voraussetzungen für einen großzügigen Innenraum mit viel Platz für bis zu fünf Personen. Der Gepäckraum fasst zwischen 385 und 455 Liter. Im Handumdrehen wächst der Stauraum dank umklappbarer Rückbank auf bis zu 1281 Liter Stauvolumen. Die Rücksitzbank lässt sich um 14 Zentimeter verschieben, um je nach Wunsch den Fußraum für die Passagiere der zweiten Reihe oder das Gepäckvolumen zu vergrößern. Die Rücksitzlehne kann im Verhältnis 60:40 geteilt und entweder teilweise oder komplett umgeklappt werden kann. Optional lässt sich auch die Lehne des Beifahrersitzes platt machen.

Modellvorstellung: VW T-Roc

VW parkt den neuen T-Roc ab November im Segment der kompakten SUV unterhalb des Tiguan ein. In der Front ist er zu erkennen an der breiten Kühlergrilleinheit mit integrierten Doppelscheinwerfern und der ausgelagerten Lichtsignatur.

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Die Linienführung wird unterstrichen von einer Chromspange, die sich von den A-Säulen über die komplette seitliche Dachlinie bis in die C-Säule hineinzieht und formal an ein Coupé erinnert. Den Offroad-Look verstärken umlaufende, dunkle Kunststoff-Applikationen.

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Der Allrounder ist das erste SUV der Deutschen, das in einer Zweifarb-Lackierung mit optisch abgesetzter Dachpartie (inkl. der A-Säulen und der Außenspiegelgehäuse) bestellbar sein wird.

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Neben der adaptiven Fahrwerksregelung und der Progressivlenkung werden auch die elektrische Betätigung der Heckklappe und das schlüssellose Schließ-und Startsystem „Keyless Access" angeboten.

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Die Cockpit ist horizontal gegliedert. Optional ersetzen volldigitale Instrumente die klassischen Rundinstrumente, die mit dem jeweiligen Infotainmentsystem im Armaturenbrett in eine von links nach rechts durchlaufende Dekorblende integriert sind.

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Je nach Ausstattung ist diese Applikation dunkel gehalten oder in einer Kontrastfarbe lackiert, die wiederum mit dem Trim der Sitze korrespondiert. Die farbigen Applikationen finden sich ausstattungsabhängig zudem in den Türverkleidungen wieder.

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Sind alle fünf Plätze besetzt, ergibt sich bei Beladung bis zur Oberkante der Rücksitzlehne ein Kofferraumvolumen von 445 Litern. Die Rücksitzlehne kann im Verhältnis 60/40 geteilt umgeklappt werden, dadurch entsteht ein Ladevolumen von bis zu 1290 Litern.

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Wie der größere Tiguan wird auch der T-Roc mit Turbomotoren – drei Benziner und drei Diesel – auf den Markt kommen. Sie gibt es in den drei Leistungsstufen 115, 150 und 190 PS. Die 115-PS-Versionen werden mit Frontantrieb und manuellem Getriebe offeriert. In Verbindung mit den 150-PS-Motoren besteht die Wahl zwischen Frontantrieb, Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen. Der 150 PS starke Benziner ist mit einem aktiven Zylindermanagement (automatische Abschaltung von zwei Zylindern) ausgestattet. Die zwei 190-PS-Motoren werden serienmäßig mit 7-Gang-DSG und 4Motion ausgeliefert.

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Alle Allradversionen bringen serienmäßig „Active Control“ und eine Fahrprofilauswahl mit, die über einen Schalter auf der Mittelkonsole bedient wird. Über ihn aktiviert der Fahrer vier übergeordnete Modi (Straße, Schnee, Offroad, Individual) und verschiedene Popup-Menüs.

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Mit der Fahrprofilauswahl lassen sich je nach Serien- und Sonderausstattung individuell die Parameter für das DSG, die Klimaautomatik, die elektromechanische Lenkung, die adaptive Dämpferregelung sowie die automatische Distanzregelung steuern. Dazu stehen die fünf Profile „Comfort", „Normal", „Sport", Eco" und „Individual" zur Verfügung.

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Einiges tut sich bei den Assistenzsystemen: Serienmäßig für alle T-Roc sind die Multikollisionsbremse, der aktive Spurhalteassistent und das Umfeldbeobachtungssystem mit Fußgängererkennung und City-Notbremsfunktion an Bord. Optional kann das SUV mit zehn weiteren Assistenzsystemen konfiguriert werden: Dazu zählen etwa die automatische Distanzregelung, Rückfahrkamera, Assistenten fürs Spurwechseln, Ein- und Ausparken oder Staufahrten.

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Von vorne ganz klar ein Mitglied von Volkswagens SUV-Familie, geht das Heck eigene Wege: Quer über das Heck spannt sich ein Reflektorband, das von einer schwarzen Blende eingerahmt wird. Serienmäßig kommen 16-Zöller zum Einsatz. Darüber hinaus stehen optional oder ausstattungsabhängig 17- und 18-Zoll-Räder zur Wahl. Den T-Cross gibt es in zwölf Außenlackierungen, im Programm sind auch farbige Felgen.

Drei Motoren sind zum Marktstart im April im Portfolio: Die beiden Dreizylinder-Benziner 1.0 TSI leisten 95 und 115 PS. Komplettiert wird das Angebot durch den Vierzylinder-Diesel 1.6 TDI 95 PS. Je nach gewähltem Antrieb wird die Kraft mittels einer 5- bzw. 6-Gang-Handschaltung oder eines 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe über die Vorderachse auf die Straße gebracht.

Modellvorstellung: VW Tiguan

VW Tiguan

Auf der IAA in Frankfurt feierte der neue Tiguan im Herbst 2015 Weltpremiere, jetzt kommt er endlich auf den Markt.

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VW Tiguan

Die zweite Generation des Bestseller-SUV von Volkswagen ist zu einen einem Ab-Preis von 26.490 Euro zu haben. Die ersten Fahrzeuge werden voraussichtlich gegen Ende April auf unseren Straßen zu sehen sein.

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VW Tiguan

Die zweite Generation des Tiguan basiert konstruktiv als erstes SUV auf dem Modularen Querbaukasten, kurz MQB, des Volkswagen Konzerns. Dadurch verbessern sich Charakteristik und Eigenschaften des Tiguan.

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VW Tiguan

Die Karosserie-Proportionen sind sportlicher und das Gewicht konnte im Vergleich zum Vorgänger um mehr als 50 Kilogramm reduziert werden. Der SUV ist für Anhängelasten bis zu 2500 Kilogramm ausgelegt.

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VW Tiguan

Dabei macht das Platzangebot im Innen- und Gepäckraum einen riesigen Sprung nach vorne: Der Kofferraum des neuen Tiguan nimmt bis zu 615 Liter auf (beladen bis zur Rückbank); werden die Rücksitzlehnen umgeklappt, entsteht eine Kapazität von 1655 Litern. So ergibt sich ein Plus von 145 Litern gegenüber dem Vorgänger.

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VW Tiguan

Dank serienmäßiger Technologien wie der neuen aktiven Motorhaube, der City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung und dem Spurhalteassistenten „Lane Assist“ verbessert der neue Tiguan generell die Sicherheit im täglichen Verkehr.

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VW Tiguan

Zum Marktstart im April schon am Start sind der 1.4 TSI mit 125 und 150 PS sowie der 2.0 TDI in drei Leistungsstufen mit 115, 150 und 190 PS.

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VW Tiguan

Bis Juli kommen die Top-Motorisierungen mit 2.0 TSI (220 PS) und einem 240-PS-Diesel dazu. Frontantrieb oder Allrad, handgeschaltet oder mit DSG, (fast) alles ist möglich.

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VW Tiguan

Die Preise des neuen Tiguan im Überblick:
2.0 TDI 150 PS 6-Gang: ab 32.450 Euro
2.0 TDI 4Motion 150 PS 6-Gang: ab 35.200 Euro
2.0 TDI 4Motion 150 PS 7-Gang-DSG: ab 37.750 Euro

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VW Tiguan

An der Basis gibt es den 1,4 TSI mit 125 PS und 6-Gang-Schaltgetriebe, der zu einem späteren Zeitpunkt ab 26.490 Euro bestellbar sein wird.

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Die großflächigen „Dashpads“ auf dem Armaturenbrett korrespondieren in Farbe und Struktur mit den jeweiligen Sitzmaterialien, der Lenkradspange, der lackierten Mittelkonsole und den Außenfarben. Auf Wunsch wird ein digitales Cockpit, bestehend aus einem Acht-Zoll-Touchscreen für das Infotainment und einem Display für die Instrumente angeboten. Energie für Smartphones liefert eine induktive Schnittstelle zum Laden. Außerdem stehen optional bis zu vier USB-Anschlüsse zur Verfügung.

Assistenzsysteme hat der T-Cross an Bord, als ob er ein Großer wäre: Dazu gehören serienmäßig das Umfeldbeobachtungssystem samt Fußgängererkennung und City-Notbremsfunktion, ein Assistent fürs Spurhalten sowie eine Müdigkeitserkennung. Optional erhältlich sind außerdem der Spurwechselassistent und der damit kombinierte Ausparkassistent, die automatische Abstandsregelung und der Parklenkassistent.

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