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Erste AusfahrtDer Jeep Cherokee hat mit seiner neuen Nase einen guten Riecher

Jeep hat dem Cherokee beim Facelift einmal grob durch den Pelz gebürstet.

Zum Markenstart kommt der neue Cherokee mit 195 PS daher © JEEP
 

Er passt jetzt wirklich gut ins Familienbild: Jeep hat dem Cherokee ein neues Selbstbewusstsein – innen und außen – verpasst. Beim Vorgängermodell haben sich die Jeep-Fans vor allem an der Frontpartie gestoßen. Was natürlich eine Geschmackssache ist. Aber die „Nasenproblematik“ ist vom Tisch. Die Operation darf als gelungen betrachtet werden. Der neue Look (u. a. LED-Hauptscheinwerfer) vermittelt echtes Jeep-Styling. Auch das Heck des Mittelklasse-SUV wirkt nun ausdrucksstärker.

Modellvorstellung: Jeep Wrangler

Alltagstauglicher, komfortabler, aber trotzdem noch geländegängiger: So lautet die Devise bei der Neuauflage des Jeep Wrangler.

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Letzteres bewerkstelligt der Kraxler mit dem neuen, zweistufigen Verteilergetriebe, das das Drehmoment bestmöglich zwischen den vier Rädern verteilt.

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Und dann hätten wir noch die elektrischen Vorder- und Hinterachsdifferentiale, das Differential mit Schlupfbegrenzung und dem elektrisch entkoppelbaren vorderen Querstabilisator.

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Wie gewohnt, ist der Wrangler mit zwei oder vier Türen und mit verschiedenen Dachvarianten zu haben.

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Überhaupt wurde die traditionelle Optik des Urgesteins nur behutsam modernisiert – man erkennt ihn auf den ersten Blick.

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Ikonische, runde Scheinwerfer sowie kantige Rückleuchten sorgen zusätzlich für unverkennbaren Charakter, ebenso wie die umklappbare Frontscheibe.

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Im Innenraum mit Touchscreen, Infotainment und Co allerdings hat Jeep tief in die Technikkiste gegriffen.

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Der Wrangler bietet drei neue Uconnect-Systeme, die über Vollfarb-Instrumentenfelder, eine Auswahl aus drei Touchscreens der Größen 12,7, 17,8 und 21,3 Zentimeter mit kapazitiver Zoom-Funktion, Apple CarPlay und Android Auto verfügen.

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Los geht es im zweiten Halbjahr 2018.

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Zum Marktstart soll nach derzeitigem Vernehmen ein Vierzylinder-Turbobenziner mit 270 PS lieferbar sein und ein 3-Liter-Diesel nachgereicht werden.

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Zum Marktstart gibt es vorerst nur Modelle mit dem 195 PS starken Turbodieselmotor, ausschließlich in Verbindung mit einem Neungang-Automatikgetriebe. Wer etwas wartet, kann sich auch für einen Benziner mit 270 PS entscheiden.

Auch der „Trailhawk“ kommt erst 2019. Er hat neben den Fahrmodi Auto, Sport, Sand, Mud (Schlamm) auch ein eigenes „Rock“-Programm. Es gibt jede Menge Assistenzsysteme, für die Vernetzung ist alles da. Und weil nicht alle Jeeps extrem kraxeln müssen, gibt’s auch eine Version mit Vorderradantrieb.

Der Limited FWD startet bei 54.990 Euro. Für den Allrad sind 2000 Euro mehr zu berappen. Die Overland-Version kostet zumindest 61.990 Euro. Der Verbrauch auf 100 km wird vom Hersteller mit 6,1 l (FWD) bzw. 6,6 l (Overland) angegeben.

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