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Erste AusfahrtDer BMW X5 hat die Lizenz zum Klettern

Erste Ausfahrt mit dem neuen BMW X5, der freilich alles besser kann als sein Vorgänger und jetzt auch für Ausflüge ins Gelände gut ist.

Bulliger Auftritt, saftige Preise: der neue BMW X5 © BMW
 

Sapperlot, groß ist er geworden. In der vierten Generation hat der Gründungsvater der bayerischen X-Familie in alle Richtungen zugelegt, ist jetzt mächtige zwei Meter breit und streckt sich in der Länge auf imposante 4,92 Meter. Mit diesen Abmessungen ist der in Spartanburg gebaute BMW in den USA zwar immer noch guter Durchschnitt, doch hierzulande wird es innerstädtisch damit schon eng, vor allem in Parkgaragen, wo es dann ohne Assistenz mühsam wäre.

Von den Proportionen profitieren dagegen die Passagiere im Fond, der auf knapp drei Meter gewachsene Radstand macht optional sogar eine dritte Sitzreihe möglich, wenngleich dort eigentlich niemand sitzen möchte. Zugelegt hat auch das Gepäckabteil, das überhaupt mit einigen Überraschungen aufwartet. Wie die elektrische Rollo, die – wird sie nicht benötigt – auf Knopfdruck im Boden verschwindet. Über den Schlüssel lässt sich der Wagen um vier Zentimeter absenken und mildert die Plagerei beim Einladen von schwerer Fracht. Praktisch sind auch die rutschhemmenden Gummileisten, die sich erheben und das Gepäck sichern, wenn der Wagen wegrollt.

Modellvorstellung: BMW X5

Im Vergleich zum Vorgängermodell hat sich der neue BMW X5 in der Länge um 36 auf 4922 Millimeter zugelegt, wovon auch der Radstand profitiert, der um 42 Millimeter jetzt knapp drei Meter misst. In der Breite streckt sich das SUV um 66 auf 2004 Millimeter und in der Höhe um 19 auf 1745. Kein Wunder: Denn das große SUV der Bayern wird optional erstmals mit einer dritten Sitzreihe mit zwei zusätzlichen Plätzen erhältlich sein.

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Mit dem Umklappen der im Verhältnis 40:20:40 geteilten Fondsitzlehne kann das Gepäckraumvolumen von 645 auf bis zu 1860 Liter erweitert werden. Der Kofferraum lässt sich durch eine zweigeteilte Heckklappe beladen – eine Spezialität der Bayern. Auf Wunsch können beide Teile automatisch und berührungslos geöffnet und geschlossen werden. Die Gepäckraumabdeckung lässt erstmals elektrisch im Laderaumboden versenken.

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Zu den neuen Schmankerln an Bord gehören Multifunktionssitze, kühl- und beheizbare Cupholder, das Panorama-Glasdach, Entertainment-System für die hinteren Plätze mit 10,2 Zoll großen Touch-Bildschirmen und Glas-Applikationen für ausgewählte Bedienelemente.

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Im Armaturenbrett prangen die neu gestalteten digitalen Instrumente und der Bildschirm für das Infotainment, die standardmäßig jeweils 12,3 Zoll zählen. Dazu kommt noch ein Head-up-Display.

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Seine Premiere gibt BMWs neues Anzeige- und Bedienkonzept: Der Fahrer kann wahlweise die Lenkradtasten, den Controller auf dem Mitteltunnel, das Touch-Display sowie die Sprach- oder Gestensteuerung zur Steuerung nutzen. Übrigens: Der X5 ist zudem das erste Modell von BMW, das über den „Digital Key“ auch mittels Smartphone entriegelt und gestartet werden kann.

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Zum Verkaufsstart am 24. November (die Preise stehen aktuell noch nicht fest) stehen drei Reihensechszylinder zur Auswahl, die an eine Acht-Gang-Automatik gekoppelt sind: Im 40i (8,5 l/100 km, 193 g CO2/km) spult der Benziner 340 PS und ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern ab.

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Vier Turbolader pumpen den Selbstzünder im M50d (6,8 l/100 km, 179 g CO2/km) auf 400 PS und 760 Newtonmeter auf. Ein weiterer Diesel kommt im 30d (6 l/100 km, 158 g CO2/km) zum Einsatz und erzeugt eine Leistung von 265 PS und ein maximales Drehmoment von 620 Newtonmetern. Allrad ist obligatorisch.

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Serienmäßig ist der X5 ab jetzt mit adaptiven Dämpfern ausgestattet, dazu kommen das knackige M-Fahrwerk mit aktiver Wankstabilisierung oder die Allradlenkung. Wer es softer möchte, der greift zur Zweiachs-Luftfederung, die auch die Möglichkeit bietet, die Fahrzeughöhe per Tastendruck um bis zu 80 Millimeter zu variieren. Außerdem wird erstmals für ein X-Modell auch tatsächlich ein Offroad-Paket angeboten: Es umfasst eine weitere Taste zur Auswahl von vier Fahrmodi für verschiedene Untergründe.

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Ohne eine ganze Armada an Assistenzsystemen geht heute in dieser Klasse nichts mehr, weshalb unter anderem eine aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop-&-Go-Funktion sowie elektronische Schutzengel zum Spurhalten oder -wechseln, das Einparken, für den Querverkehr, das Ausweichen und, und, und im Angebot sind.

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Ebenfalls neu: der Nothalteassistent, der das Fahrzeug bei einem medizinischen Notfall sicher zum Stehen bringt. Interessant: Der Rückfahrassistent übernimmt die Lenkaufgaben bei Rangiermanövern, in denen die zuletzt vorwärts gefahrene Wegstrecke in umgekehrter Richtung absolviert wird.

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Jetzt aber: Wie fährt sich der neue X5, wie schlägt er sich auf der Straße, wie auf der Langstrecke, wie im Gelände? Zuallererst wird der deutlich erhöhte Komfort spürbar, das komplett überarbeitete Fahrwerk cruist souverän über Wellen und bügelt auch ruppige Kanten glatt. Die Fahrdynamik und Agilität ist dank der mitlenkenden Hinterräder erstaunlich, überhaupt hat man keine Sekunde das Gefühl, ein immerhin zwei Tonnen schweres Gefährt in der Hand zu haben. Erstmals übrigens ist der X5 gegen Aufpreis mit Luftfederung an beiden Achsen zu haben. Eine ziemlich feine und genussvolle Sache, selbst im Sportmodus auf langen Strecken wird der Allradler zum fliegenden Teppich.

BMW X5

Markteinführung: 24. November 2018.
Motoren/Antrieb: Start mit drei Sechszylindern (ein Benziner, zwei Diesel). Allradantrieb, Achtstufen-Automatik.
xDrive40i: 2998 ccm, 340 PS, 450 Nm, Preis ab 79.950 Euro.
xDrive30d: 2993 ccm, 265 PS, 620 Nm, Preis ab 75.800 Euro.
M50d: 2993 ccm, 400 PS, 760 Nm, Preis ab 103.950 Euro.
Plug-in-Hybrid im xDrive45e iPerformance ab 2019.

Was der Neue im Vergleich zum Vorgänger besonders gut kann, zeigt er bei Bedarf abseits von befestigten Straßen. Mit dem Offroad-Paket hat der X5 jetzt die Lizenz zum Klettern. Ein robuster Unterboden, sechs Kameras, über 25 Zentimeter Bodenfreiheit, vier Fahrprogramme (Sand, Fels, Schotter, Schnee) und eine intelligente, vorausschauende Elektronik verleihen dem BMW Offroad-Qualitäten, die so manchem reinrassigen Geländewagen zur Ehre gereichen würden. Fakt ist: So kraxeln wie der neue Alleskönner konnte kein BMW zuvor.

Modellvorstellung: BMW X4

Die zweite Auflage des BMW X4 ist im Vergleich zu seinem Vorgänger um 81 auf 4752 Millimeter Außenlänge gewachsen. Der Radstand streckt sich um 54 auf 2864 Millimeter und auch in der Breite hat das SUV um 37 auf 1918 Millimeter zugelegt. Im Zentrum der Front steht die dreidimensional gestaltete BMW-Niere, die eine ganze Nummer größer ausfällt.

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Neue Wege gehen die Bayern beim Heck: Die coupétypische Dachlinie zeichnet am Übergang zur Heckscheibe einen Knick und fällt dort steiler nach hinten ab. Eigenständige Designmerkmale und jeweils spezifische 19 Zoll-Leichtmetallräder gehören zum Ausstattungsumfang der Modellvarianten „xLine“, „M Sport X“ und „M Sport“. Außerdem stehen erstmals Optionen von BMW Individual zur Auswahl.

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Dem agileren Bruder des X3 haben die Bayern das „M Sportfahrwerk“ und die variable Sportlenkung serienmäßig mit auf den Weg gegeben. Optional werden die „M Sportbremsanlage“ und das adaptive Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern angeboten. Die „M Performance“-Modelle verfügen serienmäßig über 20-Zoll-Leichtmetallräder und ein Sportdifferenzial.

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Das Cockpit ist, wie man es von BMW kennt, fahrerorientiert aufgebaut. Das Anzeige- und Bediensystem iDrive umfasst ein freistehend angeordnetes Touch-Display, das optional 10,25 Zoll groß ist.

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Die weiterentwickelte Sprachsteuerung befolgt nun auch frei formulierte Anweisungen. Optional sind außerdem die Gestensteuerung, das multifunktionale Instrumentendisplay und ein Head-up-Display erhältlich.

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Nettes Detail sind die X-Prägungen auf den Galvanikflächen der Türen. Das erweiterte Programm der Sonderausstattungen umfasst die Drei-Zonen-Klimaautomatik, aktive Sitzbelüftung, Ambiente-Beleuchtung und das „Ambient Air“-Paket, den Display-Schlüssel sowie das großzügig dimensionierte Panorama-Glasdach.

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Große Ablagen, geräumige Türtaschen und Becherhalter versprechen die Bayern und obendrein drei vollwertige, hintere Sitzplätze mit erweiterter Beinfreiheit. Durch das Umklappen der serienmäßig im Verhältnis 40:20:40 geteilten Fondsitzlehne lässt sich der Stauraum von 525 auf bis zu 1430 Liter erweitern. Mit der optionalen Cargo-Funktion lässt sich die Neigung der Lehnen verstellen.

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Für den X4 gibt es zum Marktstart im Juli beziehungsweise kurz darauf drei Otto- und vier Dieselmotoren zur Auswahl. An der Spitze des Programms stehen zwei BMW M Performance Modelle: Der Reihensechszylinder-Benziner des M40i erzeugt eine Höchstleistung von 360 PS. Der M40d wird von einem 326 PS starken Reihensechszylinder-Diesel angetrieben. Im 30d mobilisiert ein weiterer Reihensechszylinder-Diesel 265 PS.

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Außerdem umfasst das Antriebsportfolio zwei Vierzylinder-Diesel mit 231 PS im 25d und mit 190 PS im 20d sowie zwei Vierzylinder-Ottomotoren mit 252 PS im 30i und 184 PS im 20i. Alle Modellvarianten bringen die Kraft ihrer Motoren serienmäßig über eine Achtgang-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad sowie über Allradantrieb auf die Fahrbahn.

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Nochmals erweitert wurde auch das Angebot der Fahrerassistenzsysteme: Das Sicherheitspaket namens „Driving Assistant Plus“ beinhaltet die neue Generation der aktiven Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion, den Lenk- und Spurführungsassistenten, den Spurhalteassistenten mit aktivem Seitenkollisionsschutz sowie die Querverkehrs- und die Kreuzungswarnung.

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Bei den Motoren kann man zum Start auf drei Sechszylinder-Triebwerke (ein Benziner, zwei Diesel) zugreifen, die jeweils mit einer perfekt abgestimmten und harmonisch arbeitenden Achtstufen-Automatik kombiniert sind. Wir probierten den Dreiliter-Benziner (40i) mit 340 PS, der zwar im unteren Drehzahlbereich nicht so munter ist wie der Dreiliter-Diesel (30d), aber freilich ein souveräner und geschmeidiger Kraftspender mit einem sonoren Sound ist. 2019 wird BMW einen Plug-in anbieten, der über eine Systemleistung von 394 PS verfügen wird und für eine elektrische Reichweite von bis zu 80 Kilometern gut sein soll.

Modellvorstellung: BMW X3

Beim Design lehnen sich die Bayern beim neuen BMW X3 nicht aus dem Fenster: Bei weitgehend unveränderten Außenmaßen (4708/1891/1676 mm L/B/H) bietet die Neuauflage gegenüber seinem Vorgänger allerdings einen fünf Zentimeter längeren Radstand, der für mehr Luft im Innenraum sorgt.

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Erkennungsmerkmal ist die dreidimensional ausgestaltete Doppelniere und die erstmals bei einem X-Modell hexagonal ausgeformten Nebelscheinwerfer. In der Heckansicht sorgen die Voll-LED-Leuchten, der weit heruntergezogene Dachspoiler und die doppelflutigen Endrohre für einen kraftvollen Abschluss.

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Der Innenraum des neuen BMW X3 sich im Vergleich zum Vorgänger edler und luxuriöser, während sich das Komfortniveau durch eine Vielzahl neuer Ausstattungsoptionen wie eine Drei-Zonen-Klimaautomatik, die aktive Sitzbelüftung, die Cargo-Funktion der serienmäßig im Verhältnis 40:20:40 geteilten Rücksitzlehne sowie das Panorama-Glasdach steigern lässt.

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Das Standard-Ladevolumen des Kofferraums von 550 Litern lässt sich auf bis zu 1600 Liter erweitern.

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Verschiedene Funktionen des Navigations- oder Infotainmentsystems kann man jetzt auch ganz intuitiv mit Finger- und Handgesten steuern. Dem Sprachassistenten reichen bereits in Alltagssprache geäußerte Ansagen, um diese entsprechend umzusetzen. Die wichtigsten fahrrelevanten Informationen lassen sich über das Head-up-Display direkt ins Sichtfeld des Fahrers projizieren.

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Ebenfalls neu ist der optionale Display-Schlüssel, mit dem sich der X3 nicht nur per Funk öffnen und verriegeln lässt, sondern der darüber hinaus verschiedene Statusinformationen zum Fahrzeug anzeigt und als Bedieneinheit zum Beispiel für die Sonderausstattung Standheizung dient.

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Mit den Modellvarianten „xLine“, „M Sport“ und der neu ins Programm aufgenommenen „Luxury Line“ sowie dem Angebot von BMW Individual lässt sich das Erscheinungsbild des X3 so stark individualisieren wie noch nie. Neben den serienmäßigen 18-Zoll-Leichtmetallrädern (bislang: 17 Zoll) stehen optional bis zu 21 Zoll große Rad-Reifen-Kombinationen zur Wahl.

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Zwei Dieselmotoren und drei Benziner treten zum Marktstart im November bzw. kurz danach an: Die beiden Dieselmodelle sind der xDrive20d mit 190 PS und der xDrive30d mit 265 PS. Bei den Benzinern ist der xDrive30i mit 252 PS ab Dezember dabei. Alle Motorisierungen werden serienmäßig mit Achtgangautomatik und Allrad kombiniert. Und: Mit dem M40i mit 360 PS starken 3-Liter-Reihensechszylinder bekommt die Baureihe erstmals ein M-Performance-Modell.

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Im Vergleich zum Vorgänger versprechen die Ingenieure, bei Fahrdynamik, Geradeauslauf und Lenkgefühl deutlich nachgelegt zu haben. Zu den Optionen im Fahrwerksbereich zählen das M-Sportfahrwerk, adaptive Dämpfer, die M-Sportbremse sowie die Sportlenkung. Die Gewichtsverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse ist Ehrensache. Zudem hat der X3 je nach Modell um rund 55 Kilogramm abgespeckt.

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Für alle, die sich lieber teilautonom fahren lassen wollen, hat der X3 optional Tricks wie die aktuellste Generation des Abstandstempomaten sowie ein Sicherheitspaket inklusive Lenk- und Spurführungsassistent, Spurwechsel- (voraussichtlich ab Dezember 2017) und Spurhalteassistent mit Seitenkollisionsschutz auf Lager.

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Was gibt es aus dem digitalisierten Cockpit zu berichten? Das neue Bediensystem ist ein Festmahl, wenn man es intus hat. Die zwei jeweils 12,3 Zoll großen Displays, die nebeneinander angeordnet sind, animieren den Spieltrieb. Das Zentraldisplay ist, wie bei den Bayern gewohnt, dem Fahrer zugewandt. Das Control Display lässt sich über Touchscreen, Sprachbefehl oder Gestiksteuerung bedienen, die Vernetzung ist dank digitaler Services lückenlos.

Bei den Assistenzsystemen wurde noch einmal nachgeladen, da fährt BMW das volle Programm. Serienmäßig ist jetzt LED-Licht statt der Xenon-Scheinwerfer. Apropos Licht: Auch im Innenraum lässt es BMW funkeln, gegen Aufpreis können sich die Passagiere bei Dunkelheit von 15.000 LED-Leuchtpunkten im Panoramaglasdach anstrahlen lassen. Edel, aber entbehrlich. Wie die Glas-Applikationen am Gangwahlschalter oder am Audio-Bedienknopf – auch wenn das Kristallglas aus Tirol stammt.

Kommentare (1)

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duerni
1
5
Lesenswert?

Quo vadis BMW .........

... aber nicht nur die Bayern - auch die meisten anderen SUV Produzenten machen ihre Kisten immer größer. Wozu? Wer tauscht seinen alten SUV gegen einen neuen, weil er größer ist? Und nach wie vor hat BMW Dieselmotoren im Angebot, denn Innovation im Antrieb ist kaum möglich, zum einen weil kein Konzern ohne Diesel auf den vorgeschriebenen Emmisionsgrenzwert bei CO2 kommt und zum anderen weil die E-Autos keine echte Alternative zum Verbrenner darstellen: Zu teuer, zu geringe Reichweite, zu wenige Stromtanken - nur als Stadtauto mit Tanken zu Hause? Das geht nur für die Reichen. Die Autoindustrie steckt in einem Dilemma - und die Aktienkurse zeigen es.

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