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ModellpflegeDer Hyundai i30 Fastback N hat einen noch schärferen Abgang

Hyundai pumpt die Fastback-Variante des i30 zum N auf. Anfang 2019 geht sie an den Start.

Der Hyundai i30 N mit Fastback © HYUNDAI
 

Der Hyundai i30 N hat jetzt einen noch schärferen Abgang: Auch das fünftürige Coupé namens Fastback bekommt jetzt den 2-Liter-Benziner verpasst, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird: 250 PS leistet die Basis, beim Topmodell sind es sogar 275 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 353 Newtonmeter, per Overboost-Funktion stehen kurzzeitig sogar 378 Newtonmeter an.

Der i30 Fastback N auf 18 oder 19 Zoll großen Leichtmetallfelgen. Der Kühlergrill ist ganz in Schwarz gehalten und mit dem N-Logo in Form einer Rennstreckenschikane bestückt. Die Voll-LED-Scheinwerfer verfügen über eine schwarz eingefärbte Blende. Die seitlichen Lufteinlässe an der Front sind für eine verbesserte Bremsenkühlung besonders groß geraten.

Modellpflege: Hyundai i30 Fastback N

Der Hyundai i30 N hat jetzt einen noch schärferen Abgang: Auch das fünftürige Coupé namens Fastback bekommt jetzt den 2-Liter-Benziner verpasst, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird: 250 PS leistet die Basis, beim Topmodell sind es sogar 275 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 353 Newtonmeter, per Overboost-Funktion stehen kurzzeitig sogar 378 Newtonmeter an.

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Der i30 Fastback N auf 18 oder 19 Zoll großen Leichtmetallfelgen. Der Kühlergrill ist ganz in Schwarz gehalten und mit dem N-Logo in Form einer Rennstreckenschikane bestückt. Die Voll-LED-Scheinwerfer verfügen über eine schwarz eingefärbte Blende.

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Die seitlichen Lufteinlässe an der Front sind für eine verbesserte Bremsenkühlung besonders groß geraten. Am Heck besticht das fünftürige Coupé mit einem Diffusor und einer Abgasanlage mit doppelten Endrohren.

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Rot eingefärbt sind die Sättel der Hochleistungs-Bremsanlage, schwarz dagegen tragen Seitenschweller, Außenspiegel und der in die Heckklappe integrierte Spoiler.

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Der Innenraum ist ein Sportstudio mit schwarzem Dachhimmel, Einlagen aus dunklem Metall, verstellbaren Sportsitzen und Zierelementen in knalligem Rot. Für den Fahrer gibt es Sportlenkrad und Sportschaltknauf, jeweils mit dem N-Logo verziert, und Instrumente mit eigener Skalierung und roten Zeigern.

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Mit von der Partie sind natürlich aus das Sportfahrwerk mit adaptiven Stoßdämpfern, die Launch Control und bei der Performance-Variante die elektronisch geregelte Differenzialsperre. „N Grin Control“ nennt Hyundai die Programmwahl mit jeweils fünf Einstellungen, weil sie jedem, der hinter dem Steuer des i30 Fastback N Platz nimmt, beim Fahren ein Grinsen ins Gesicht zaubern sollen.

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Am Heck besticht das fünftürige Coupé mit einem Diffusor und einer Abgasanlage mit doppelten Endrohren. Rot eingefärbt sind die Sättel der Hochleistungs-Bremsanlage, schwarz dagegen tragen Seitenschweller, Außenspiegel und der in die Heckklappe integrierte Spoiler.

Der Innenraum ist ein Sportstudio mit schwarzem Dachhimmel, Einlagen aus dunklem Metall, verstellbaren Sportsitzen und Zierelementen in knalligem Rot. Für den Fahrer gibt es Sportlenkrad und Sportschaltknauf, jeweils mit dem N-Logo verziert, und Instrumente mit eigener Skalierung und roten Zeigern.

Modellvorstellung: Hyundai i30 N

Der Hyundai i30 N ist im Vergleich zu seinem Technikspender tiefergelegt und trägt die fünftürige Karosserie mit eigenständigen Stoßfängern und größeren Lufteinlässen.

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Im Kühlergrill prangen das N-Logo und Details in knalligem Rot, während die Scheinwerfer eine schwarze Blende haben. Am Heck dürfen Doppelendrohre nicht fehlen, ein Hingucker sind die dritte Bremsleuchte im Heckspoiler in Form eines Dreiecks und die rot eingefärbten Bremssättel. Sieht fesch aus, hinter den angebotenen 18- oder 19-Zöllern.

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Aber was steckt hinter der Kriegsbemalung: Es ist ein 2-Liter-Turbobenziner mit vier Zylindern, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird. 250 PS markieren den Einstieg, in Verbindung mit einem Performance-Paket sind es dann 275. Das maximale Drehmoment beträgt 353 Newtonmeter, der Topspeed liegt bei 250 km/h. Der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 ist innerhalb von 6,4, mit der Performance-Variante sogar nach 6,1 Sekunden erledigt.

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Das Sechsganggetriebe lockt mit kurzen Schaltwegen und Rev-Matching zum Zugreifen. Es ermöglicht beim Schalten automatisch das Drehzahlniveau des Motors, damit arbeitet man sich schneller und ohne Leistungsverlust durch die Schaltgassen.

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Gegenüber seinen „normalen“ Geschwistern wurde das Fahrwerk des Fronttrieblers modifiziert und die elektrisch unterstützte Servolenkung sehr direkt übersetzt. Das elektronisch geregelte Fahrwerk kennt fünf Programme: Eco, Normal, Sport und N sowie eine frei programmierbare Einstellung.

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Über zwei Knöpfe im Lenkrad werden neben der Charakteristik der Stoßdämpfer auch diverse Parameter des Motors, die elektronische Stabilitätskontrolle, die Wirkung des Sperrdifferentials sowie Sound, Lenkung und Rev-Matching beeinflusst. Und: Es gibt eine Launch Control.

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Im Interieur treffen schwarze Flächen aus Kunststoff auf Applikationen aus dunklem Metall. Die neu entwickelten Sportsitze passen wie ein Maßanzug und bürgen für Seitenhalt. Welche Parameter der Fahrer wählt, wird auf dem fünf oder in Verbindung mit Navigationssystem acht Zoll großen Monitor in der Mitte auf dem Armaturenbrett angezeigt.

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Die Instrumente sind digital und der rote Bereich des Drehzahlmessers variiert je nach Fahrdynamik und Öltemperatur. Eine G-Force-Anzeige gibt Auskunft über die Beschleunigungskräfte, die auf die Insassen wirken. Auch besondere Akzente akustischer Art zeichnen den Innenraum aus: Im Armaturenbrett sorgt ein elektronischer Soundgenerator für die Verstärkung des Motorklangs.

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Weil aber eben doch die meiste Zeit Alltag und nicht Rennstrecke ist, bringt der i30 N alle Assistenzsysteme mit, die Hyundai für die Baureihe anbietet. Und das sind eine ganze Menge: Sowohl ein autonomer Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, ein aktiver Spurhalteassistent als auch ein adaptiver Geschwindigkeitsregler, der automatisch Abstand zum Vordermann hält, sind ab Werk an Bord.

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Hinzu kommen die Müdigkeits- und die Verkehrszeichenerkennung, ein Toter-Winkel- und ein Fernlichtassistent sowie ein Querverkehrswarner für den Bereich hinter dem Auto.

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Mit von der Partie sind natürlich aus das Sportfahrwerk mit adaptiven Stoßdämpfern, die Launch Control und bei der Performance-Variante die elektronisch geregelte Differenzialsperre. „N Grin Control“ nennt Hyundai die Programmwahl mit jeweils fünf Einstellungen, weil sie jedem, der hinter dem Steuer des i30 Fastback N Platz nimmt, beim Fahren ein Grinsen ins Gesicht zaubern sollen.

 

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