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Erste AusfahrtDie Philosophie des Mazda CX-3 hat was

Der CX-3 ist ein Liebkind der Mazda-Familie. Rund ein Viertel aller Verkäufe geht auf das Konto des kleinen Crossovers.

Der CX-3 mit ausdrucksstarker Frontpartie und 18-Zoll-Felgen © MAZDA
 

Mazda hat sich von der Diesel-Hysterie nicht anstecken lassen. So wurde der neue CX-3 nicht nur optisch herausgeputzt, auch der Selbstzünder wurde umfassend überarbeitet. Der Hubraum ist auf 1,8 Liter angewachsen, das Aggregat liefert jetzt 115 anstatt 105 PS. Auch der Turbolader wurde vergrößert, da spürt man den frischen Wind. Erfreulich: Durch eine verbesserte Dämmung wurde das Geräusch- und Vibrationsniveau gesenkt.

Mazda CX-3

Marktstart. Der Benziner steht bereits beim Händler. Der Diesel folgt Ende Oktober/Anfang November.
Preise. Los geht’s bei 19.790 Euro, die Topversion (Automatik, Allrad, Leder) kostet 33.490 Euro.
Motorisch wählt man zwischen einem Diesel (115 PS) und zwei Benzinern (121 bzw. 150 PS).
Sieben Ausstattungsvarianten werden angeboten.

Was im Innenraum ins Auge sticht: Der Handbremshebel ist weg, dank einer elektronischen Handbremse ist jetzt Platz für eine Mittelarmlehne inklusive Staufach. Ja, das nennt man Gemütlichkeit. Mazda baut in Bezug auf eine optimale Ergonomie auf die Jinba-Ittai-Philosophie. Jinba ittai steht für die Einheit von Reiter und Pferd, hier für die Einheit zwischen Fahrer und Fahrzeug. Wer will, kann also im CX-3 - unterstützt von etlichen Assistenzsystemen - auch in einem weißen „Sattel“ (Ledersitze) übers Land galoppieren.

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