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ModellpflegeRenault hübscht den Kadjar auf

Modellpflege für den Renault Kadjar: Mit geschärfter Optik, neuen Komfortdetails und Motoren bekommt das Kompakt-SUV eine kräftige Auffrischung.

Der aufgefrischte Renault Kadjar © RENAULT
 

Nach mehr als verkauften 450.000 Stück darf man sich einen Boxenstopp im Schönheitssalon gönnen. Renault spendiert dem Kadjar eine modifizierte Front- und Heckpartie aufgepeppter Lichtsignatur. In den Versionen mit Voll-LED-Scheinwerfern sind auch die Nebelscheinwerfer in dieser Technik gehalten. Auch für die hinteren Blinker setzt Renault künftig LEDs ein, ebenso für die Rückfahrscheinwerfer und die neu gestalteten Nebelschlussleuchten. Die Stoßfänger vorne und hinten zeigen sich ebenso in neuer Optik.

Modellpflege: Renault Kadjar

Nach mehr als verkauften 450.000 Stück darf man sich einen Boxenstopp im Schönheitssalon gönnen. Renault spendiert dem Kadjar eine modifizierte Front- und Heckpartie aufgepeppter Lichtsignatur. In den Versionen mit Voll-LED-Scheinwerfern sind auch die Nebelscheinwerfer in dieser Technik gehalten.

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Auch für die hinteren Blinker setzt Renault künftig LEDs ein, ebenso für die Rückfahrscheinwerfer und die neu gestalteten Nebelschlussleuchten. Die Stoßfänger vorne und hinten zeigen sich ebenso in neuer Optik.

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Die neuen Vierzylinder-Turbobenziner mit 1,3 Litern Hubraum (140/160 PS) werden mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe EDC angeboten.

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Der Blue dCi mit 115 PS mobilisiert 5 Pferdestärken und 10 Newtonmeter mehr als sein Vorgänger und wird zu einem späteren Zeitpunkt auch mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich sein. Beim neue Blue dCi sind es sogar 20 PS mehr – jetzt 150 – und er lässt sich mit Front- oder Allradantrieb ordern.

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Im Innenraum sticht der nahtlos in die Oberfläche der Mittelkonsole integrierte 7-Zoll-Touchscreen für das Infotainmentsystem „R-Link 2“ ins Auge. In die Benutzeroberfläche integriert sind jetzt auch Funktionen wie An/Aus, Home oder die Lautstärkeregelung, die bislang mit eigenen Tastern neben dem Bildschirm bedient wurden. Das System erlaubt außerdem die Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto.

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Direkt unterhalb des Monitors finden sich die ebenfalls aktualisierten Bedienelemente der Klimaautomatik. Dank neuer Lüftungsdüsen an der Rückseite der Mittelkonsole profitieren auch die Fondpassagiere von einer optimierten Luftzirkulation. Weiterer Komfortgewinn für Mitreisende auf den Rücksitzen sind zwei USB-Schnittstellen für Smartphones, Tablets und Spielkonsolen.

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Hinzu kommen größere Getränkehalter in der Mittelkonsole sowie die ebenfalls vergrößerten Ablagefächer in den Vordertüren, die jetzt auch 1,5-Liter-Wasserflaschen aufnehmen können. Dank ausziehbarer Oberschenkelauflage und verstellbarer Mittelarmlehne bieten die Vordersitze des Kadjar künftig noch mehr Komfort. Marktstart für die aktualisierte Variante des SUV-Modells in Österreich ist Januar 2019.

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Die neuen Vierzylinder-Turbobenziner mit 1,3 Litern Hubraum (140/160 PS) werden mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe EDC angeboten. Der Blue dCi mit 115 PS mobilisiert 5 Pferdestärken und 10 Newtonmeter mehr als sein Vorgänger und wird zu einem späteren Zeitpunkt auch mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich sein. Beim neue Blue dCi sind es sogar 20 PS mehr – jetzt 150 – und er lässt sich mit Front- oder Allradantrieb ordern.

Im Innenraum sticht der nahtlos in die Oberfläche der Mittelkonsole integrierte 7-Zoll-Touchscreen für das Infotainmentsystem „R-Link 2“ ins Auge. In die Benutzeroberfläche integriert sind jetzt auch Funktionen wie An/Aus, Home oder die Lautstärkeregelung, die bislang mit eigenen Tastern neben dem Bildschirm bedient wurden. Das System erlaubt außerdem die Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto.

Modellvorstellung: Renault Megané R.S.

Die vierte Auflage des Mégane R.S. setzt auf einen 1,8-Liter-Turbobenziner. Den kennen wir bereits aus der Alpine, im Kompaktsportler greift er allerdings mit 280 PS und 390 Newtonmetern maximalem Drehmoment an, das zwischen 2400 und 5000 Umdrehungen anliegt. Damit ist eines klar – mit einem Mangel an Durchzugskraft haben wir es ganz sicher nicht zu tun. Wenn auch der Sound des Motors leider aus dem Sythesizer kommt.

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Aber je nach Getriebe mit zwei sehr unterschiedlichen Charaktären: Während der Fronttriebler mit dem optionalen 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und normalem Sportfahrwerk ein souveränes, sportliches Auto ist, das im Alltag über jeden Zweifel erhaben ist, springt erst in der Version mit 6-Gang-Schaltgetriebe und dem strafferen Cupfahrwerk und Sperrdifferenzial der Funke so richtig über.

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Das können auch Gimmicks wie die Launch Control oder der „Multi Change Down“ – beim Bremsen durch Drücken der linken Schaltwippe automatisch mehrere Gänge auf einmal herunterzuschalten – nicht wettmachen.

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Einzigartig im Segment der Kompaktsportler ist die Allradlenkung, die im Sportmodus einen schön griffigen Widerstand hat und gut in der Hand liegt, aber ehrlicheres Feedback geben könnte.

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Die Spurbreite ist im Vergleich zum Otto-Normal-Mégane vorne um sechs und hinten um 4,5 Zentimeter großer, was ihn mit den Rädern im 18- und 19-Zoll-Format (dahinter finden die Brembo-Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 355 Millimetern Platz) sowie verbreiterten Kotflügeln eindeutig der Neigungsgruppe Sport zuordenbar macht. Zudem ist der Fünftürer – Coupévariante gibt es keine mehr – am Kühlergrill mit Wabenmuster und breiten Frischluftöffnungen in der Frontschürze, durch die der Turbobenziner schnauft, zu erkennen.

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Bestimmendes Element am Heck ist der große Diffusor zur Steigerung des Anpressdrucks, in den zentral die beiden Auspuffendrohre in einer trapezförmigen Blende integriert sind. Die Bodenhaftung steigert ebenfalls der neu gestaltete Dachspoiler.

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Die Sportsitze mit integrierten Kopfstützen umarmen einen, das in Carbongrau gehaltene Cockpit mit roten Ziernähten umhüllt einen. Alcantara hier und da, ein eigenständiger Schalthebel und Pedale setzen sportliche Akzente, während wir den 8,7-Zoll-Touchscreen für das Infotainment aus anderen Renault-Modellen bereits bestens kennen.

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Der Ordnung halber für die Buchführung: Der R.S. stellt einen Durchschnittsverbrauch von 6,7 Liter auf 100 Kilometer in die Auslage. Das entspricht CO2-Emissionen von 155 Gramm pro Kilometer.

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Und auch im Mégane R.S. tritt das System namens „Multi-Sense“ in Erscheinung, mit verschiedenen schnellen Schaltstrategien bei der Variante mit Doppelkupplungsgetriebe, dem Widerstand am Lenkrad oder das Ansprechverhalten des Motors auf verschiedene Fahrmodi, vier an der Zahl. „Eco“ wollen wir in einem Kompaktsportler einmal außen vor lassen, „Normal“ nimmt alles gelassen. Im Sportmodus spannt der Franzose die Muskeln an und spielt deutlich grimmigeren Sound in den Innenraum ein. Bei „Race“ sind alle Systeme auf maximale Agilität geschärft und das ESP wird deaktiviert.

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Voraussichtlich bis Ende 2018 wird Renault eine leistungsgesteigerte Variante namens „Trophy“ auflegen, in der der 1,8-Liter-Turbomotor dann 300 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern bereitstellt. Die serienmäßige Ausstattung umfasst unter anderem Cup-Fahrwerk, 19-Zoll-Räder und Verbundguss-Bremsscheiben.

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Direkt unterhalb des Monitors finden sich die ebenfalls aktualisierten Bedienelemente der Klimaautomatik. Dank neuer Lüftungsdüsen an der Rückseite der Mittelkonsole profitieren auch die Fondpassagiere von einer optimierten Luftzirkulation. Weiterer Komfortgewinn für Mitreisende auf den Rücksitzen sind zwei USB-Schnittstellen für Smartphones, Tablets und Spielkonsolen. Hinzu kommen größere Getränkehalter in der Mittelkonsole sowie die ebenfalls vergrößerten Ablagefächer in den Vordertüren, die jetzt auch 1,5-Liter-Wasserflaschen aufnehmen können. Dank ausziehbarer Oberschenkelauflage und verstellbarer Mittelarmlehne bieten die Vordersitze des Kadjar künftig noch mehr Komfort.

Marktstart für die aktualisierte Variante des SUV-Modells in Österreich ist Januar 2019.

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