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ModellvorstellungDer Mercedes GLE ist jetzt eine Nummer größer

Im Frühjahr 2019 steht der neue Mercedes GLE bei den Händlern – bis unter das Dach vollgepackt mit eleganten technischen Lösungen.

Der neue Mercedes GLE © DAIMLER
 

In Sachen SUV sind die Schwaben richtig gut aufgestellt – dennoch legt Mercedes mit der Neuauflage des GLE nach. Und der ist eine Nummer größer: Im Vergleich zum Vorgänger hat er acht Zentimeter mehr Radstand zu bieten. Daraus resultiert ein deutlicher Raumgewinn, insbesondere für die Passagiere im Fond.

Auf Wunsch ist eine sechsfach vollelektrisch verstellbare zweite Sitzreihe erhältlich. Dabei lassen sich der rechte und der linke Sitzplatz separat um bis zu 100 Millimeter in der Länge verstellen, die Lehnen in der Neigung verändern und im Verhältnis 40:20:40 umklappen sowie die Kopfstützen in der Höhe justieren. Bedient werden die Rücksitz-Verstellungen über einen Schalter in der Türverkleidung. Auch das vollständige Umlegen der Fondlehne geschieht vollelektrisch über eine separate Schalterleiste im Gepäckraum. Im Angebot ist auch eine optionale umklappbare dritte Sitzreihe mit zwei Plätzen. Das Gepäckraumvolumen beträgt bis zu 825 Liter hinter den Fondsitzen und bei umgeklappter zweiter Sitzreihe bis zu 2055 Liter.

Modellvorstellung: Mercedes GLE

In Sachen SUV sind die Schwaben richtig gut aufgestellt – dennoch legt Mercedes mit der Neuauflage des GLE nach. Und der ist eine Nummer größer: Im Vergleich zum Vorgänger hat er acht Zentimeter mehr Radstand zu bieten. Daraus resultiert ein deutlicher Raumgewinn, insbesondere für die Passagiere im Fond.

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Auf Wunsch ist eine sechsfach vollelektrisch verstellbare zweite Sitzreihe erhältlich. Dabei lassen sich der rechte und der linke Sitzplatz separat um bis zu 100 Millimeter in der Länge verstellen, die Lehnen in der Neigung verändern und im Verhältnis 40:20:40 umklappen sowie die Kopfstützen in der Höhe justieren.

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Bedient werden die Rücksitz-Verstellungen über einen Schalter in der Türverkleidung. Auch das vollständige Umlegen der Fondlehne geschieht vollelektrisch über eine separate Schalterleiste im Gepäckraum. Im Angebot ist auch eine optionale umklappbare dritte Sitzreihe mit zwei Plätzen. Das Gepäckraumvolumen beträgt bis zu 825 Liter hinter den Fondsitzen und bei umgeklappter zweiter Sitzreihe bis zu 2055 Liter.

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So viel zum Nutzen, jetzt zum Vortrieb: An den Start gehen die neuen Reihensechszylinder-Benziner, weitere Motoren, darunter Diesel und auch ein Plug-in-Hybrid, werden folgen.

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Als erster Benziner steht der mit 48-Volt-Technologie bestückte GLE 450 4Matic bei der Markteinführung zur Verfügung. Seine Leistungsdaten: 367 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment. Kurzfristig sind weitere 250 Newtonmeter sowie 22 PS Stromboost abrufbar.

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Bei allen Varianten des GLE kommt für die Kraftübertragung eine Automatik mit neun Gängen zum Einsatz. Bei den kommenden Vierzylinder-Motoren wird der Allradantrieb mit einem Verteilergetriebe, das das Antriebsmoment im festen Verhältnis von 50:50 Prozent an die Achsen leitet, umgesetzt. Für die übrigen Motoren wird serienmäßig ein Verteilergetriebe mit elektronisch geregelter Lamellenkupplung verwendet.

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Von seinen SUV-Genen zeugen zwei dominante Haltegriffe auf dem Mitteltunnel, während alle Bedien- und Anzeigeelemente neu entworfen wurden. Sie sind mit haptischem und akustischem Feedback ausgeführt und wirken, als ob man sie aus einem Metallblock gefräst hätte.

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Im GLE kommt die neueste Generation des Multimediasystems MBUX zum Einsatz. Dazu gehören zwei große Bildschirme im Format 12,3 Zoll, die für eine Widescreen-Optik nebeneinander angeordnet sind und auch durch Gesten gesteuert werden kann.

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Das Navigationssystem nutzt Augmented-Reality-Technologie, ein Head-up-Display ist Ehrensache. Eine weitere Neuheit ist die Sitzkinetik, die durch kleinste Bewegungen von Kissen und Lehne das vorteilhafte Wechseln der Haltung während der Fahrt anregt.

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Eine neue Offroad-Funktion ist der Freifahrmodus: Hat sich der GLE beispielsweise in einer Düne im Sand festgefahren, kann dieser in vielen Situationen helfen, das Fahrzeug leichter wieder frei zu fahren. Sollte man jemals in die Verlegenheit kommen …

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Von seinen SUV-Genen zeugen zwei dominante Haltegriffe auf dem Mitteltunnel, während alle Bedien- und Anzeigeelemente neu entworfen wurden. Sie sind mit haptischem und akustischem Feedback ausgeführt und wirken, als ob man sie aus einem Metallblock gefräst hätte. Im GLE kommt die neueste Generation des Multimediasystems MBUX zum Einsatz. Dazu gehören zwei große Bildschirme im Format 12,3 Zoll, die für eine Widescreen-Optik nebeneinander angeordnet sind und auch durch Gesten gesteuert werden kann. Das Navigationssystem nutzt Augmented-Reality-Technologie, ein Head-up-Display ist Ehrensache. Eine weitere Neuheit ist die Sitzkinetik, die durch kleinste Bewegungen von Kissen und Lehne das vorteilhafte Wechseln der Haltung während der Fahrt anregt.

Modellvorstellung: Mercedes EQC

Mit dem EQC kommt das erste Fahrzeug der Marke EQ, die Mercedes 2016 ins Leben gerufen haben, auf die Straße. Der Crossover bringt es mit zwei Elektromotoren auf eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern, gemessen nach dem NEFZ.

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Die E-Maschine an der Vorderachse ist für den schwachen bis mittleren Lastbereich optimiert, die hintere ist für die Dynamik zuständig. Gemeinsam sorgen sie für Allradantrieb und bringen eine maximale Leistung von 300 kW (408 PS) und 765 Newtonmeter Drehmoment auf den Asphalt.

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Mit 80 kWh Energieinhalt versorgt die Lithium-Ionen-Batterie das Fahrzeug. Der EQC unterstützt seinen Fahrer durch fünf Fahrprogramme mit unterschiedlicher Charakteristik, mit dem Saft möglichst weit zu kommen. Eine wesentliche Rolle dabei spielt das haptische Fahrpedal, das bei der ökonomischen Fortbewegung hilft.

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Der Eco-Assistent gibt Hinweise, wann der Fahrer den Fuß vom Pedal nehmen kann, etwa weil ein Geschwindigkeitslimit folgt, und spart mit Funktionen wie Segeln und Rekuperation Strom. Dafür werden Navigationsdaten, Verkehrszeichenerkennung und Informationen der Sicherheitsassistenten vernetzt genutzt.

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Der EQC verfügt serienmäßig über einen wassergekühlten On-Board-Lader mit einer Leistung von 7,4 kW und ist damit für das Wechselstrom-Laden zu Hause und an öffentlichen Ladestationen vorbereitet. Bis zu drei Mal schneller als an einer Haushaltssteckdose erfolgt das Laden an einer Wallbox. Und noch schneller geht es über Gleichstromladen, das der EQC serienmäßig beherrscht. Abhängig vom Ladestand lädt der Crossover an einer entsprechenden Ladestation mit einer maximalen Leistung von bis zu 110 kW. Die Ladezeit auf 80 Prozent beträgt dann etwa 40 Minuten.

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Die batterieelektrischen Modelle bekommen ein eigenständiges Design in „Elektro-Ästhetik“. So prangt der Stern stolz in einer großen Black-Panel-Fläche, die die Scheinwerfer und den Grill umschließt. Den oberen Abschluss bildet erstmals ein Lichtleiter als optische Verbindung zwischen den mercedestypischen Tagfahrlicht-Fackeln.

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Bei Nacht entsteht ein nahezu durchgängiges, horizontales Positionslichtband. Blaue Streifen auf schwarzem Grund unterstreichen die Zugehörigkeit zur neuen EQ-Familie, genauso wie die Felgen in Bicolor-Ausführung.

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Auch im Innenraum geht der Stromer eigene Wege: Ein Beispiel dafür ist der Lamellenkragen der Instrumententafel, der an die Kühlrippen eines Hi-Fi-Verstärkers erinnert. Ein optisches Highlight ist eine hochglanzlackierte Kassette, in der flach bauende Lüftungsdüsen mit schlüsselförmigen, roségoldfarbenen Lamellen sitzen.

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Kombiinstrument und Media-Display umfassen serienmäßig jeweils 10,25 Zoll, sitzen hinter einer gemeinsamen, durchgängigen Glasfläche und bilden einen großen, freistehenden Bildschirm. In der Mittelkonsole befindet sich als weitere Bedienmöglichkeit für viele Fahrzeugfunktionen ein Touchpad.

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Ein ausgeklügeltes System mit Wärmepumpe und elektrischen Zuheizern klimatisiert idealerweise während des Ladevorgangs den Innenraum vor. Zudem verwendet der EQC auch die Abwärme der Batterie als Energiequelle. Mercedes' neues, dank künstlicher Intelligenz lernfähiges Infotainment-System namens MBUX, ist auch an Bord des Hoffnungsträgers. Und natürlich eine ganze Armada von Assistenzsystemen.

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So viel zum Nutzen, jetzt zum Vortrieb: An den Start gehen die neuen Reihensechszylinder-Benziner, weitere Motoren, darunter Diesel und auch ein Plug-in-Hybrid, werden folgen. Als erster Benziner steht der mit 48-Volt-Technologie bestückte GLE 450 4Matic bei der Markteinführung zur Verfügung. Seine Leistungsdaten: 367 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment. Kurzfristig sind weitere 250 Newtonmeter sowie 22 PS Stromboost abrufbar.

Bei allen Varianten des GLE kommt für die Kraftübertragung eine Automatik mit neun Gängen zum Einsatz. Bei den kommenden Vierzylinder-Motoren wird der Allradantrieb mit einem Verteilergetriebe, das das Antriebsmoment im festen Verhältnis von 50:50 Prozent an die Achsen leitet, umgesetzt. Für die übrigen Motoren wird serienmäßig ein Verteilergetriebe mit elektronisch geregelter Lamellenkupplung verwendet. Eine neue Offroad-Funktion ist der Freifahrmodus: Hat sich der GLE beispielsweise in einer Düne im Sand festgefahren, kann dieser in vielen Situationen helfen, das Fahrzeug leichter wieder frei zu fahren. Sollte man jemals in die Verlegenheit kommen …

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Danke für Ihr Verständnis.

scionescio
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Ich freue mich darauf, wenn die Technologie ins E-Klasse T-Modell übernommen wird ...

... und finde immer noch zuwenige Gründe, um die Anschaffung eines SUV rechtfertigen zu können - bis auf die erhöhte Sitzposition bin ich mit dem Kombi mindestens so gut bedient - bei weniger Gewicht, weniger Verbrauch, besserer Fahrdynamik, geringeren Unterhaltskosten, billigeren Reifen, ...

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