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Gebrauchtwagen-CheckWie gut ist der VW Passat B7?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2010 bis 2014: die sechste Generation des VW Passat © VOLKSWAGEN
 

Technisch basierte er noch auf dem Vorgänger, optisch führte der Passat der sechsten Generation ab 2010 eine ganz neue Optik aus. Neben der Limousine war auch der Kombi Variant und davon wiederum die rustikale, höhergesetzte Version Alltrack (2012) zu haben.

Foto © VOLKSWAGEN

Bei den Benzinern waren Turbo-Vierzylinder mit 1,4, 1,8 und 2 Liter Hubraum im Einsatz, die zwischen 122 und 211 leisteten. Topmodell war der VR6 mit 3,6 Liter Hubraum (300 PS). Die Spanne der Vierzylinder-Dieselmotoren umfasste 1,6 und 2 Liter Hubraum und 105 bis 177 PS. Kombiniert waren sie mit Sechs-Gang-Schaltboxen oder Doppelkupplungsgetrieben. 2014 wurde der Passat von seinem gleichnamigen Nachfolger abgelöst.

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Stärken & Schwächen

+ Der Passat punktet mit hoher Zuverlässigkeit und guter Verarbeitung.
+ Der Innenraum bietet viel Platz, vor allem als Kombi Variant.
+ Der VW bietet ein großes Angebot an Motoren und war auch mit Allrad zu haben.

- Ein Fall für die Werkstatt: ausgeschlagene Fahrwerksfedern.
- Ausgeschlagene Vorderachslager; verschleiß- freudige Bremsanlage.
- Wichtig: Updates des Diesel-Rückrufs sollten gemacht worden sein.

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