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Gebrauchtwagen-CheckWie gut ist der Mercedes CLK C209?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2002 bis 2010: die zweite Generation des Mercedes CLK © DAIMLER
 

Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es von der Mercedes E-Klasse kein Coupé und kein Cabrio, sondern diese Karosserieformen liefen unter der Baureihe CLK. 2002 war es zum zweiten Mal so weit, dass die viersitzigen Schwestermodelle, die technisch auf der damaligen Mittelklasse der Schwaben basierten, auf den Markt kamen.

Foto © DAIMLER

Beide Varianten waren benzinerseitig mit vier, sechs und acht Zylindern bestückt, die eine Leistung von 163 bis 388 PS aufriefen. Bei den AMG-Modellen reichte die Power von 367 bis 582 PS. Diesel mit vier, fünf und sechs Zylindern (150/170/224 PS) waren ebenfalls im Angebot. 2010 wurde die Baureihe CLK eingestellt und die E-Klasse bekam nach 13 Jahren wieder eigene Coupés und Cabrios.

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Stärken & Schwächen

+ Der CLK punktet mit sehr guter Verarbeitung und üppiger Ausstattung.
+ Hohe Zuverlässigkeit und agiles Fahrverhalten zählen zu den Tugenden.
+ Sowohl Coupé als auch Cabrio bieten ein hohes Sicherheitsniveau.

- Der CLK neigt zum Rosten und Undichtigkeiten an Tür- und Fensterdichtungen.
- Ein Fall für die Werkstatt: Ölverlust an Motor und Getriebe.
- Ausgeschlagene Gelenke an der Vorderachse; Spiel in der Lenkung.

 

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