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Gebrauchtwagen-CheckWie gut ist der Jeep Compass I?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2007 bis 2016: die erste Generation des Jeep Compass © JEEP
 

Den Einstieg in die Welt von Jeep bildete ab 2007 der Compass. Der Kompakte teilt sich die Plattform mit dem Dodge Caliber, war bei uns nur mit Allrad zu haben und hatte einen 2,4-Liter-Benziner (170 PS) von Chrysler oder einen 2-Liter-Turbodiesel (140 PS) von Volkswagen unter der Haube.

Foto © JEEP

2011 stand Jeep dann bereits unter der Führung von Fiat und verpasste dem 4,5 Meter langen SUV außen wie innen ein großes Facelift. Der Compass war jetzt mit Front- und Allradantrieb und neuen Motoren lieferbar: bei den Benzinern ein 2-Liter (156 PS) und ein 2,4-Liter (170 PS). Den neuen 2,2-Liter-Turbodiesel gab es mit 136 und 163 PS. 2017 wird der Compass von seinem gleichnamigen Nachfolger abgelöst.

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Stärken & Schwächen

+ Ab dem Facelift 2011 stimmt die Verarbeitung. Der Compass bietet ausreichend Platz.
+ In der Palette finden sich sparsame Diesel (bis 2011 von VW, dann von Mercedes).
+ Der Compass ist gebraucht vergleichsweise günstig zu haben.

- Besser zu Exemplaren nach der Modellpflege 2011 greifen.
- Geringes Angebot auf dem Gebrauchtwagenmarkt; müde und durstige Benziner.
- Im Euro NCAP-Crashtest holte der Jeep nur zwei von fünf Sternen.

 

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