Modellvorstellung Citroen CX 5

Citroën legt den C5 neu auf: Mit einem X – also als Crossover. Marktstart ist Anfang 2022, vorerst nur als Plug-in-Hybrid.

Wie vor ihm schon der C4 ist auch Citroëns Flaggschiff in seiner Neuauflage zum Crossover mutiert: Die Rede ist natürlich vom C5, der 2017 ausgelaufen ist und jetzt als enger technischer Verwandter des Peugeot 508 und des DS 9 sein Comeback in der oberen Mittelklasse feiert.

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Und zwar als Promenadenmischung aus Limousine, Kombi und SUV – als C5 X. Im Vergleich zu herkömmlichen Vertretern des D-Segments steht die Karosserie höher, damit gehen sich ein bissl mehr Bodenfreiheit und eine erhabenere Sitzposition aus.

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Mit einer Länge von 4,8 Metern (Breite: 1,87 m, Höhe: 1,49 m) spielt er in der Liga seines Vorgängers. Der Radstand liegt bei 2,79 Metern.

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Den Zugang zum Kofferraum mit einem Volumen von 545 Litern gewährt eine Heckklappe. Bei umgeklappter Rückbank sind es bis zu 1640 Liter.

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Das neue Modell bringt auch ein neues Infotainmentsystem mit: bestehend aus einem 12-Zoll-Touchscreen, vier USB-Anschlüssen, Mirror Screen für Smartphones, Head-up-Display, Sprachsteuerung und einer Induktions-Lademöglichkeit für Handys.

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Zum Marktstart Anfang 2022 wird der C5 X nur als Plug-in-Hybrid zu haben sein: Dafür tun sich ein Benziner mit 180 PS und ein Elektromotor zusammen, die eine Systemleistung von 225 PS erwirtschaften. Im rein elektrischen Modus soll es der Franzose mit dem Saft aus der 12,4-kWh-Batterie bis zu 50 Kilometer weit schaffen und kann 135 km/h schnell fahren.

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Für den Komfort setzt Citroën auf das bewährte Rezept der superkomfortablen Sitze und dem Aktivfahrwerk, das in drei Stufen abgestimmt werden kann.

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