Modellvorstellung Tesla Model Y

Zwölf Monate zwischen Präsentation und Auslieferung – so schnell wie beim Model Y war Tesla noch nie.

Tesla will mit der Produktion des neuen Model Y schon Mitte März beginnen. Hierbei handelt es sich um den kleinen Bruder des Model X. Y steht in der Nomenklatur des kalifornischen Auto-Start-ups für Kompakt-SUV und technisch diente das Model 3 als Basis, es bleibt also bei dem minimalistischen Cockpit mit 15-Zoll-Touchscreen am Armaturenbrett als einziger Anzeige.

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Mehr Platz hingegen versprechen die leicht gewachsenen Dimensionen. So baut Y mit 4,75 Metern um 5,6 Zentimeter länger, um 7,1 Zentimeter breiter und sogar um 18 Zentimeter höher, was 1,62 Meter ergibt.

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Das sorgt natürlich für einen deutlich geräumigeren Innenraum. Vor allem die Fond-Kniefreiheit profitiert davon. Hier stehen nun 13,5 Zentimeter mehr zur Verfügung. Und: Das Plus an Länge erlaubt den Einsatz einer dritten Sitzreihe im bis zu 1900 Liter großen Ladeabteil, was den Y zum Siebensitzer macht.

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Technisch gibt es die gewohnten Abstufungen zwischen Heck- und Allradantrieb sowie Varianten mit einem oder zwei Motoren (einer vorne, einer hinten). In der maximalen Ausbaustufe soll eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden möglich sein, die Reichweite bei diesem Performance-Modell gibt Tesla mit 480 Kilometern an.

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Wer auf ein wenig Leistung verzichtet, soll mit der ziviler motorisierten Variante nach dem WLTP-Messprinzip sogar 505 Kilometer weit kommen. Zudem gibt der Hersteller an, dass in nur 15 Minuten an einem hauseigenen Supercharger genügend Strom für eine Strecke von 270 Kilometern nachgeladen werden kann.

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Wer sich hingegen für die Basisversion interessiert, die 370 Kilometer schafft – Hier heißt es noch: Bitte warten. Die folgt erst 2022.

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