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Im TestSo fährt die neue Elektrovespa

Die erste Testfahrt mit der Vespa Elettrica – und warum wir geloben, jetzt eine Diät zu machen.

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Erstes Rendezvous mit der Vespa Elettrica © OLIVER WOLF
 

Die Italiener haben bei ihrer ersten Elektroversion, der Elettrica, vieles richtig gemacht: Die Reichweite im Powermodus (Modell mit 45 km/h Spitze) hält gute 80 km. Lenkung, Durchzug, Energierückgewinnungssystem - fein austariert. Bloß bergauf wird die Elettrica angesichts eines 90-Kilogramm-plus-Mannsbildes schwach: Gezählte 28 km/h bergauf, mamma mia, selbst E-Mountainbike-Fahrer haben uns bergwärts langsam und lächelnd überrundet. Wir machen jetzt eine Diät, die Vespa ist daran unschuldig.

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Kristianjarnig
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Lesenswert?

Als ehemaliger Vespafahrer nichts neues.

Die Italiener punkten mit Nostalgie und Formen die an die alten Vespen erinnern.

Schon bei den Benzinversionen die ich hatte(150ie. und 300SS) gab es bei der Konkurrenz bei vergleichbarem Hubraum wesentlich besseres. Dazu anfällige Elektronik die erst per Softwareupdate und einem selbstbezahltem Tausch der Lamdasonde(300SS) vernünftig fuhr. Das war der zeitpunkt wo ich wieder zu "normalen" Motorrädern zurückkehrte, bin mehr als happy mit meiner KTM Super Adventure.

Manche "überleben" mittels Nostalgiefaktor, andere mit Qualität und Leistung. Wie man sieht gibt es auch auf dem E-Roller Sektor wesentlich bessere Produkte von Konkurrenten um wesentlich weniger Geld. Nicht einmal die Trumpfkarte "Qualität" kann Vespa als echte Italienrin ausspielen. Das war ja bekanntlich noch nie die Stärke der Italiener.

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