Modellvorstellung Hyundai Kona Elektro

Als Elekroauto hat der Hyundai Kona seine wahre Bestimmung gefunden. Ab Herbst und 43.990 Euro.

Dem Hyundai Kona Elektro steht die Transformation zum Batterieantrieb mit der geschlossenen Front und den Aero-Felgen bestens zu Gesicht. Und nach den ersten Metern hat man das Gefühl, dass das SUV, das es ja auch mit Verbrennungsmotor gibt, elektrifizierterweise seine Bestimmung gefunden hat.

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Mit maximalen 150 kW (204 PS) und 395 Newtonmetern Drehmoment geht es da schon ordentlich vorwärts. Allerdings nie, ohne diese stoische Ruhe abzuschütteln, die nicht nur aus dem lautlosen Antrieb herrührt.

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Die Verarbeitung ist bombenfest, da vernimmt man nicht das klitzekleinste Geräusch. Und mit an Bord reist die Gewissheit, dass man sich mit dem Kona auch die eine oder andere längere Tour zutrauen kann.

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Die Kapazität seiner Batterie liegt bei 64 Kilowattstunden, die in einer maximalen Reichweite von bis zu 482 Kilometern gipfeln. Gemessen nach dem neuen und realitätsnäheren Zyklus WLTP.

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Einen weiteren Schwerpunkt setzt Hyundai bei den Assistenzsystemen, die bei den Koreanern unter dem Begriff „Smart Sense“ zusammengefasst sind: Der Abstandsregeltempomat sorgt für konstanten Sicherheitsabstand zum Vordermann und beherrscht auch Stopp-and-Go-Verkehr.

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Der Frontkollisionswarner arbeitet mit einem Notbremsassistenten zusammen. Neben den im Kartenmaterial des Navigationssystems hinterlegten Geschwindigkeitsbegrenzungen nutzt die Verkehrszeichenerkennung die Frontkamera. 

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Der Spurhalteassistent warnt den Fahrer nicht nur, sondern korrigiert wenn nötig die Spur, auf der er das SUV bis 150 km/h halten kann. Weitere Assistenzsysteme an Bord des Kona Elektro sind Toter-Winkel- und Fernlichtassistent, Querverkehrswarner und Müdigkeitserkennung.

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Die Lithium-Ionen-Polymerbatterie des Kona hat eine Kapazität von 64 kWh. Die Ladezeit an der Wallbox (400 V) liegt bei 8 Stunden und 48 Minuten. Am Schnelllader sind es
1 Stunde und 16 Minuten (50 kW) oder 38 Minuten (100 kW).

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Die Rolle der Zukunftshoffnung untermauern dem Stromer eigene Bedienelemente mit futuristischem Touch, während die Information des Fahrers digitale Instrumente für Geschwindigkeit, Energiefluss und Batterieladung übernehmen, die je nach gewähltem Fahrprogramm Farbe und Informationen ändern.

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Hinzu kommt ein Head-up-Display im Format von 8 Zoll, das auf Knopfdruck oberhalb der Anzeigen aus dem Armaturenbrett ausfährt. Mit den Schaltpaddels am Lenkrad lässt sich die Stärke der Rekuperation beeinflussen, durch die man die Akkus unterwegs mit ein wenig Saft füttern kann.

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