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Neue Software ab 2021Wie die EU künftig unser aller Spritverbrauch überwacht

Ab dem Jahr 2021 wird der Realverbrauch jedes neuen Pkw an die EU gemeldet. Wir erklären, was das bedeutet und warum das so ist.

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Klingt zwar unmöglich, aber ab 2021 fährt die EU in jedem neuen Auto mit. Und zwar im Bordcomputer, der unter anderem auch den Spritverbrauch misst. Das tun sie ohnehin schon seit vielen Jahren und senden diese Daten an die Autohersteller, die die Informationen für interne Zwecke verwenden. Ab dem nächsten Jahr allerdings müssen sie diese Aufzeichnungen aus Pkw und leichten Nutzfahrzeugen an die Kommission der Europäischen Union weiterleiten.

Kommentare (13)

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fwf
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Und wozu das Ganze ?

Honecker hätte von der EU-Kommission noch viel lernen können. Und trotzdem werden sie die Welt nicht Rettern, sondern eher einen fürchterlichen Bürgerkrieg erreichen.

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Geerdeter Steirer
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Da wird der Mensch (Bürger) zum gläsernen Instrument stilisiert,...........

nebenbei sind jedoch viele an solch abstrusen Vorschlägen selbst schuld weil alles "Idiotensicher" sein muß, viele wollen über ihr Tun keine Verantwortung übernehmen und wundern sich wenn mit solch Vorschlägen eingegriffen werden soll.
Wenn verantwortungsvoll im Denken und Tun gehandelt würde, über Nachhaltigkeit nachgedacht würde, bräuchten sich viele nicht reglementieren lassen !!
Die Digitalisierung lässt natürlich vieles zu, es können dadurch auch riesige Nachteile entstehen wenn sich eine gewisse Spezies (wie viele der sogenannten unbelehrbaren ICH - AG) nicht selber im Griff hat !

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ichbindermeinung
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auch bei den Elektroautos wenn sie zuviel Strom brauchen wegen dem Gleichheitssatz

aber wohl auch bei den E-Autos wegen dem Gleichheitssatz

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pesosope
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Komisch, ich lese gar keinen Beitrag der bedingunslosen EU-Verfechter

Und falls man es noch nicht überlauert hat, das ist - nicht der Vorbote des Überwachungsstaates - es ist die offizielle Ankündigung. Was wird passieren, man wird über kurz oder lang die Steuerbelastung jedes einzelnen auf seine Fahrweise und die zurückgelegten km berechnen. Was aber das größere Problem sein wird, der Staat wird jedem nur eine gewisse Kilometerleistung erlauben und damit kontrollieren. Bravo EU und nie mehr über die Rechten schimpfen, die Überwachung ist auch links ausgerichtet

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paulrandig
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Vollkommen hirnrissig

Ich konnte bisher jede Verbrauchsangabe mit dem eigenen Verbrauch unterbieten. Ja, es ist sogar mein persönlicher Ehrgeiz, sparsam zu fahren ohne dabei zu schleichen.
Wenn die angegebenen Werte realistisch erreichbar sind, sollte man den Lenkern damit auch einen Anreiz geben, diese zu erreichen.
Gibt man aber an, was der Durchschnitt tatsächlich verbraucht, heißt das, man senkt das Niveau und die Motivation.
Irgendwie erinnert mich das an diverse Aufnahmeprüfungen: Sinkt das Niveau und die Zahl der erfolgreichen Kandidaten, schraubt man einfach die Anforderungen zurück.
Ich glaube einfach, die Datenkraken schlingen einen Fangarm nach dem anderen um uns. Mit den Verbrauchsdaten lassen sich dann nämlich eindeutig Fahrerprofile anlegen und jederzeit zuordnen, wer den Kübel zu einem beliebigen Zeitpunkt fährt. Und sogar, in welcher Verfassung er wann ist.

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Carlo62
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Verstehe Dich voll und ganz!

Mit vorausschauender Fahrweise bin ich auch ständig ca. 1 Liter / 100km weniger als die Werksangabe.

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archiv
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Was soll das?


Ich und meine Nachbarn fahren mit unseren "Harley`s"
- so oft wir wollen,
-wohin wir wollen,
-Lärm und Spritverbrauch und ähnliches interessieren uns nicht.

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5d659df496fc130dbbac61f384859822
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@archiv

Lärm und Sprit sind bei Harleysdas geringste Problem, weil diese Schrottmühlen eh selten funktionieren.

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gonde
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Ach, du bist also so einer, der anständig durch die Gegend lärmt!

.

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hansi01
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Die EU - der totale Überwachungsstaat

Als nächstes kommt dann die automatische Geschwindigkeitskontrolle, verbunden mit der Einzugsermächtigung der Strafen. Und als übernächster Schritt ein Programm welches unnötige Fahrten erkennt.
Und dank 5G wird alles in echtzeit funktionieren.

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huckg
12
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Was spricht gegen eine automatische Geschwindigkeitskontrolle

Spätestens wenn du oder eines deiner Familienmitglieder von einem Autolenker, der mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, niedergemetzelt wurde wirst du anders denken.
Sag's jetzt nicht: "Eine kleine Überschreitung ist ok, und ich kann das abschätzen." Es gibt nun mal Vorschriften an die sich jeder zu halten hat und solange nichts passiert hat man einfach Glück gehabt. Wer glaubt, dass diese Geschwindigkeitsbegrenzungen für ihn nicht gelten soll einfach die Konsequenzen ziehen und ohne Murren die Strafe zahlen und im oftmaligen Wiederholungsfall den Führerschein abgeben.
Spätestens beim autonomen Fahren hat sich die Sache sowieso erledigt. Kein Autohersteller wird in sein Auto Geschwindigkeitsübertretungen einprogrammieren.

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Amadeus005
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Traurig muss aber wohl sein um die Erde wieder besser zu machen

Straffsteuer für den Konsumenten, wenn er offensichtlich kurze Strecken fährt, oder Energiefressend. - Oder einfach schneller als 130 km/h
Straffsteuer für Produzenten, wenn es sich bei normalen Fahrverhalten nicht mit den „Normwerten“ ausgeht.
Klingt nach Überwachungsstaat. Ja, weil zu viele einfach Zuviel lügen: mit dem SUV zur Klimadiskussion fahren ist eins davon.

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jaenner61
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raddfahrer und fußgänger

müssen dann wohl verpflichtend ihren puls messen und ebenso nach brüssel schicken. also wozu soll das denn wirklich gut sein, um dort noch mehr administrative arbeitsplätze zu schaffen? man muss sich ja einmal vorstellen welche datenmengen da bearbeitet werden müssen. da kann es wirklich nur darum gehen, uns letztendlich noch tiefer in die taschen zu greifen. der reale verbrauch eines autos ließe sich auch einfacher feststellen.

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