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ModellpflegeSieben Dinge, die man über die neue Mercedes E-Klasse wissen muss

Diese technischen Neuerungen bringt die Modellpflege in die neue Mercedes E-Klasse.

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Auf dem Genfer Autosalon werden die Stuttgarter das Tuch von der Modellpflege der neuen Mercedes E-Klasse ziehen. Marktstart ist im Sommer für Limousine und Kombi, das Coupé und das Cabrio lassen sich länger Zeit.

1. Optisch kann man wegen der Tarnfolie noch nicht allzu viel sagen, sicher gibt es allerdings ein neues Gesicht, neue Schürzen an Front und Heck sowie einen neuen Kofferraumdeckel, in den die wesentlich schmaleren Rücklichter münden.

2. Mit der Modellpflege machen sich bei Mercedes die Mild-Hybriden breit – nur bei den kleinen Dieselmotoren nicht. Und es soll eine Offensive zum Thema Plug-in-Hybrid geben: nicht weniger als sieben Varianten (T-Modell und Allrad eingerechnet). Die Technik stammt aus dem SUV GLC und ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von bis zu 50 Kilometern. Neu im Programm ist der Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum, 272 PS und weitere 20 durch den Elektro-Boost des integrierten Startergenerators. Das gilt auch für den neuen 3-Liter-Reihensechszylinder-Benziner mit 367 PS.

Modellpflege: Mercedes E-Klasse

Optisch kann man wegen der Tarnfolie noch nicht allzu viel sagen, sicher gibt es allerdings ein neues Gesicht, neue Schürzen an Front und Heck sowie einen neuen Kofferraumdeckel, in den die wesentlich schmaleren Rücklichter münden.

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Mit der Modellpflege machen sich bei Mercedes die Mild-Hybriden breit – nur bei den kleinen Dieselmotoren nicht. Und es soll eine Offensive zum Thema Plug-in-Hybrid geben: nicht weniger als sieben Varianten (T-Modell und Allrad eingerechnet). Die Technik stammt aus dem SUV GLC und ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von bis zu 50 Kilometern. Neu im Programm ist der Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum, 272 PS und weitere 20 durch den Elektro-Boost des intergierten Startergenerators. Das gilt auch für den neuen 3-Liter-Reihensechszylinder-Benziner mit 367 PS.

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Mit dem Facelift bekommt auch die E-Klasse Mercedes`neues Infotainmentsystem MBUX: Serienmäßig sind dabei zwei 10,25 Zoll große Bildschirme an Bord, die unter einem Glaspanel zu einem verschmelzen. Damit sind die klassischen Rundinstrumente endgültig Geschichte.

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Es lässt sich unter anderem über die Touchflächen auf dem neuen Lenkrad mit Wischbewegungen steuern, auch auf der Mittelkonsole gibt es ein Touchpad. Neben verbaler Befehle für die Sprachsteuerung erkennt der Interieur-Assistent das Dirigieren verschiedener Funktionen durch Gesten des Fahrers.

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Ist das Navigationssystem aktiviert, zeigt der Benz die Hinweise mittels Virtual Reality an, sogar zusätzliche Informationen wie Hausnummern oder was die nächste Ampel gerade anzeigt, werden virtuell ins Videobild der Umgebung auf dem Display eingeblendet.

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Neu ist auch, dass man seine E-Klasse über die App “Mercedes me” mit der Funktion “Urban Guard” rundum überwachen kann, wenn sie geparkt ist. So kann man zum Beispiel seinen Fahrzeugschlüssel über das Smartphone deaktivieren, wenn man ihn verloren hat oder man einfach nicht will, dass die Kinder eine Spritztour mit Papas Auto drehen. Zudem sind die Sensoren aktiv und informieren den Besitzer über Parkrempler, wenn der Wagen abgeschleppt oder gestohlen wird. Möglich ist auch eine Tracking-Funktion, mit der man das Auto aufspüren kann, wenn es geklaut wurde.

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Und dann wären da natürlich noch die Assistenzsysteme, mit denen die E-Klasse bestens bestückt ist: Mit Hilfe von Echtzeitinformationen kann sie Staus oder zähflüssigen Verkehr jetzt bereits erkennen und darauf reagieren, bevor der Fahrer selbst diese Verkehrsbehinderung wahrnimmt. Der Lenk-Assistent unterstützt einen jetzt beim Bilden einer Rettungsgasse. Durch die Funktion „Side View“ kann man beim Rangieren die Seiten im Auge behalten.

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3. Mit dem Facelift bekommt auch die E-Klasse Mercedes' neues Infotainmentsystem MBUX: Serienmäßig sind dabei zwei 10,25 Zoll große Bildschirme an Bord, die unter einem Glaspanel zu einem verschmelzen. Damit sind die klassischen Rundinstrumente endgültig Geschichte.

4. Das Infotainmentsystem lässt sich unter anderem über die Touchflächen auf dem neuen Lenkrad mit Wischbewegungen steuern, auch auf der Mittelkonsole gibt es ein Touchpad. Neben verbaler Befehle für die Sprachsteuerung erkennt der Interieur-Assistent das Dirigieren verschiedener Funktionen durch Gesten des Fahrers.

Modellvorstellung: Mercedes GLA

Er ist das nunmehr achte Mitglied der Kompakt-Familie von Mercedes. Und der GLA will hoch hinaus. Mit einer Höhe von 1611 Millimetern überragt er seinen Vorgänger um mehr als 10 Zentimeter. Wir können uns schon denken warum: Die coupéhafte Dachlinie forderte bisher ihren Tribut bei der Kopffreiheit.

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Das dürfte jetzt genauso Geschichte sein wie der knappe Fond: Beim Radstand waren die Stuttgarter spendabler, während der GLA in der Länge um eineinhalb Zentimeter geschrumpft ist.

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Das Zurechtrücken sorgt bei der zweiten Generationen jedenfalls für ganz neue Proportionen. Und die machen ihn auch wesentlich praktischer.

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Die Passagiere sitzen jetzt höher, die Rückbank lässt sich um 14 Zentimeter verschieben und die Lehnen unterschiedlich neigen. Der Kofferraum schluckt mit 435 Litern um 14 mehr als bisher. Der Ladeboden ist höhenverstellbar.

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Bei den Antrieben greift der GLA auf das durchwegs vierzylindrige Familiensilber zurück: Los geht es bei den Benzinern mit dem 200er: Dahinter verbirgt sich ein 1,33 Liter großer Motor mit 163 PS, 250 Newtonmetern maximalem Drehmoment und einer Zylinderabschaltung.

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Topmodell ist GLA 35 4Matic mit dem 306 PS starken 2-Liter-Turbobenziner unter der Haube, der 400 Newtonmeter Drehmoment auf die Kurbewelle wuchtet.

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Dazwischen wird wohl noch aufgefüllt und auch Diesel werden nicht fehlen. Und: Ein Plug-in-Hybrid ist bereits in der Pipeline.

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Die stärkeren Varianten wird es auch mit Allradantrieb geben. Und sogar mit einem Offroadpaket mit eigenem Fahrprogramm, Bergabfahrhilfe und speziellem Licht.

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Auf der Instrumententafel prangt die aus der Kompaktfamilie bereits hinlänglich bekannte freistehende Bildschirmeinheit, die in drei Ausführungen erhältlich ist: mit zwei 7-Zoll-Displays, einem mit 7 und 10,25 Zoll sowie mit zwei 10,25-Zoll-Bildschirmen.

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Das Infotainmentsystem spielt mit individualisierbaren Darstellungen, vollfarbigem Head-up-Display, Navigation mit Augmented Reality, lernfähiger Software und die mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ aktivierbaren Sprachsteuerung alle Stückln.

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5. Ist das Navigationssystem aktiviert, zeigt der Benz die Hinweise mittels Virtual Reality an, sogar zusätzliche Informationen wie Hausnummern oder was die nächste Ampel gerade anzeigt, werden virtuell ins Videobild der Umgebung auf dem Display eingeblendet.

6. Neu ist auch, dass man seine E-Klasse über die App “Mercedes me” mit der Funktion “Urban Guard” rundum überwachen kann, wenn sie geparkt ist. So kann man zum Beispiel seinen Fahrzeugschlüssel über das Smartphone deaktivieren, wenn man ihn verloren hat oder man einfach nicht will, dass die Kinder eine Spritztour mit Papas Auto drehen. Zudem sind die Sensoren aktiv und informieren den Besitzer über Parkrempler, wenn der Wagen abgeschleppt oder gestohlen wird. Möglich ist auch eine Tracking-Funktion, mit der man das Auto aufspüren kann, wenn es geklaut wurde.

Modellvorstellung: Mercedes GLB

2018 waren SUV die meistverkaufte Art von Auto mit dem Stern: Deshalb laden die Stuttgarter auch gleich nach und zeigen, was auf der neuen Kompaktwagen-Plattform neben dem fix gesetzten, coupéhaften GLA noch so alles geht. Gestatten, der Mercedes GLB.

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Der schlägt optisch in eine andere Kerbe, krempelt die Hemdsärmel hoch: Mit seinen beplankten Radhäusern und dem optischen Unterfahrschutz sieht er nach Offroad aus und bringt auf einer Länge von 4,63 Metern bis zu sieben Sitze unter – immerhin hat er zehn Zentimeter mehr Radstand (2829 mm) zu bieten als die B-Klasse.

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Allerdings mit einer erfrischend ehrlichen Einschränkung: Großer als 1,68 Meter sollten die Passagiere der letzten Reihe nicht sein, empfiehlt Mercedes.

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Zur Erweiterung des Gepäckraums können die Sitze bündig im Ladeboden versenkt werden, dann bietet der GLB 560 bis 1755 Liter Laderaum. Auf Wunsch ist die zweite Reihe in der Länge verschiebbar und die Lehnen sind serienmäßig in mehreren Stufen in der Neigung verstellbar.

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Motorisch bedient sich das SUV bei den Vierzylindern beider Verbrennungsprinzipien, die mit der aktuellen A-Klasse Einzug gehalten haben. Der Einstieg in die Benziner-Palette bildet der GLB 200 mit 1,33 Litern, 163 PS und Zylinderabschaltung, der als Fronttriebler mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe angelegt ist.

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Der Zweiliter-Motor im 250er schickt 224 PS zunächst an das achtstufige Doppelkupplungsgetriebe und verteilt sie schließlich auf alle vier Räder.

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Selbstzünderseitig begegnet uns ein Zweiliter-Diesel in zwei Leistungsstufen als GLB 200 d (150 PS) und 220 d (190 PS). Ersteren gibt es wahlweise, Zweiteren nur in Kombination mit Automatik. Alle Varianten erhalten das bereits erwähnte Doppelkupplungsgetriebe mit acht Gängen.

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Die Vertreter mit Allrad bekommen ein Offroad-Technik-Paket mit auf den steinigen Weg: ein eigenes Fahrprogramm und ein spezielles Licht, um Hindernisse auf der Strecke besser zu erkennen.

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Grundsätzlich kennen wir das Cockpit, in dem das riesige Display prangt und das Infotainmentsystem alle Stückln spielt von den Kompaktklassegeschwistern im ersten Stock.

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Neu ist das Rohrelement in Aluoptik, das auf der Beifahrerseite in der Armaturentafel sitzt und ein bissl an den traditionellen Angstgriff im großen Bruder G erinnert. Auch an den Türen wird der SUV-Charakter durch den horizontalen Haltegriff unterstrichen, der optional auch in Aluminium ausgeführt ist.

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7. Und dann wären da natürlich noch die Assistenzsysteme, mit denen die E-Klasse bestens bestückt ist: mithilfe von Echtzeitinformationen kann sie Staus oder zähflüssigen Verkehr jetzt bereits erkennen und darauf reagieren, bevor der Fahrer selbst diese Verkehrsbehinderung wahrnimmt. Der Lenk-Assistent unterstützt einen jetzt beim Bilden einer Rettungsgasse. Durch die Funktion „Side View“ kann man beim Rangieren die Seiten im Auge behalten.

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Danke für Ihr Verständnis.

georgXV
1
2
Lesenswert?

???

auf den ersten Blick, sieht die neue E-Klasse wie ein Volvo aus ...