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ModellpflegeBMW schickt den X1 an die Steckdose

Bis zu 57 Kilometer elektrische Reichweite: Im März kommt der BMW X1 als Plug-in-Hybrid zu den Händlern.

Der BMW X1 kommt als Plug-in-Hybrid © BMW
 

BMW schult sein kompaktes SUV zum Teilzeitelektriker namens X1 xDrive25e um: Das Duo aus Benziner (dafür springt ein 1,5 Liter großer Dreizylinder-Turbo mit 125 PS in die Bresche) und Elektromotor mit einer maximalen Power von 70 kW (95 PS) treiben den Plug-in-Hybrid auf eine Systemleistung von 220 PS und 385 Newtonmeter Drehmoment.

Der Verbrenner schickt seine Kraft über eine Sechs-Gang-Automatik an die Vorderräder, während der Elektromotor sich die Hinterachse vornimmt. Allradantrieb ist die logische Konsequenz. Die Lithium-Ionen-Batterie an Bord kann so viel Energie speichern, dass die meisten damit ihren Alltag bewältigen können: nämlich bis zu 57 Kilometer.

Modellpflege: BMW X1

Gerade haben die Bayer das Tuch vom neuen 1er gezogen, frischen sie auch das Kompaktmodell im ersten Stock auf: das SUV X1.

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Wie bei BMW derzeit in Mode, sind die Kühlergrill-Nieren deutlich gewachsen und in der Mitte verbunden. Neu sind die adaptiven LED-Scheinwerfer sowie die Stoßfänger mit integrierten LED-Nebelleuchten und größeren Lufteinlässen.

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Am Heck werden die Einleger der Schürze ab jetzt in Wagenfarbe ausgeführt und der Außenspiegel auf der Fahrerseite projiziert beim Entriegeln eine zweifarbige LED- Projektion „X1“ auf den Asphalt.

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Dazu kommen drei neue Außenfarben – „Jucarobeige“, „Misano Blau Metallic“, „Storm Bay Metallic“ – sowie vier neue Räderdesigns. Optisch lässt der X1 M Sport die Muskeln mit tiefer gelegtem Sportfahrwerk und Aerodynamikpaket der M GmbH spielen.

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Insgesamt umfasst das Portfolio des Bayern 16 Motor-Getriebe-Varianten: Da hätten wir zum Beispiel den sDrive16d mit Frontantrieb und Dreizylinder-Turbodiesel (116 PS), der mit manuellem Sechs-Gang-Getriebe als auch mit Sieben-Gang Doppelkupplungsgetriebe verfügbar sein wird.

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Darüber rangiert der Vierzylinder-Selbstzünder xDrive25d mit 231 PS und 450 Newtonmetern maximalem Drehmoment, der sich mit Allrad zusammentut.

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Benzinerseitig trumpft der xDrive25i mit 231 PS, Acht-Gang-Automatik und 4x4 auf.

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Und im März 2020 kommt das SUV dann auch als Plug-in-Hybrid: Der xDrive25e wird es mit einem 9,7-kWh-Akku auf eine rein elektrische Reichweite von mehr als 50 Kilometern bringen. Beim Verbrauch stellt er im Schnitt 2 Liter auf 100 Kilometer (43 g CO2/km) in die Auslage.

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Auch den Innenraum haben die Münchner zum Beispiel mit neuen Kontrastnähten auf der Instrumententafel und drei Polsterausstattungen aufgehübscht.

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Serienmäßig misst das Infotainmentdisplay 6,5 Zoll, bei der Wahl eines Navigationssystems 8,8 oder ab jetzt sogar 10,25 Zoll.

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Mit dem serienmäßigen Ladekabel steht der Akku an herkömmlichen Haushaltssteckdosen in rund fünf Stunden wieder im Saft. Mit der Wallbox geht es schneller, nämlich in weniger als dreieinhalb Stunden. Wer regelmäßig lädt, kommt damit auf einen durchschnittlichen Spritverbrauch von 2 Litern auf 100 Kilometer (43 g CO2/km). Beim Strom sind es 13,5 kWh je 100 Kilometer.

Modellvorstellung: 1er BMW

Mit der dritten Generation des 1ers geht bei BMW eine Ära zu Ende, denn die Bayern verabschieden sich in der Kompaktklasse vom Heckantrieb, und auch der Sechszylinder hat demzufolge ausgedient. Das gilt auch für das 2er Gran Coupé, das im November vorgestellt wird und 2020 auf den Markt kommt. Lediglich das 2er Coupé setzt weiterhin auf Hinterradantrieb und steht auf der Plattform des 3ers.

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An der Front fallen die Nieren deutlich größer aus und die Scheinwerfer sind schräg angestellt. Mit dem Wechsel von Heck- auf Frontantrieb inklusive Quermotor geht konzeptbedingt einher, dass der neue 1er im Innenraum mehr Platz bietet.

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Mit 4319 Millimetern Länge fällt er um fünf Millimeter kürzer aus als der Vorgänger. In der Breite (1799 mm) hat er 34 Millimeter dazugewonnen, in der Höhe (1434 mm) 13. Der Radstand beträgt 2670 Millimeter und ist damit um 20 kürzer als bei der zweiten Generation.

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Weil die Kardanwelle entfällt, wird der Mitteltunnel niedriger und auf den Rücksitzen wird es dennoch luftiger. So wächst beispielsweise der Knieraum im Vergleich zum Vorgänger für die Fondpassagiere um 33 Millimeter, die Kopffreiheit hinten ist 19 Millimeter größer. Der Einstieg in den Fond ist einfacher und der Gepäckraum fasst mit einem Volumen von 380 Litern jetzt 20 Liter mehr, bei umgeklappter Rückbank sind es 1200 Liter.

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Unter die Haube werden Drei- und Vierzylindermotoren arbeiten: Zum Marktstart stehen drei Diesel und zwei Benziner mit einer Leistungsspanne von 116 beim 116d bis 306 PS beim M135i xDrive zur Verfügung – Allradantrieb ist nicht nur beim Topmodell erhältlich. Dahinter steht ein Turbobenziner mit 2 Litern Hubraum und vier Brennräumen, der sich beim Verbrauch im Schnitt beim 6,8 Litern (155 g CO2/km) einpendeln soll.

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Der 116d, der 118d und der 118i sind serienmäßig mit dem Sechs-Gang-Handschaltgetriebe bestückt. Neu ist das Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, das als Sonderausstattung für den 116d sowie den 118i erhältlich ist. Die Acht-Gang-Automatik ist Option beim 118d sowie serienmäßig beim 120d xDrive und beim M135i xDrive inklusive mechanischer Torsen-Differenzialsperre an der Vorderachse.

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Aber es ist davon auszugehen, dass sich BMW mit der Frontantriebsarchitektur (auf der auch Minis und die Vans stehen) nicht lumpen lassen wird. Immerhin steht nicht weniger als die Freude am Fahren auf dem Spiel. Für die Fahrdynamik greifen die Ingenieure tief in die Technik-Trickkiste: Eine Radschlupfregelung aus dem Elektroauto i3s soll für die nötige Traktion sorgen und gibt die Informationen an die Steuerungselektronik dreimal schneller weiter als bisher.

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Im Duett mit der Fahrstabilitätsregelung reduziert das System deutlich das Leistungsuntersteuern, das sonst bei Fahrzeugen mit Frontantrieb üblich ist. Die serienmäßige Gier-Momenten-Verteilung wirft sich mit Bremseingriffen ebenfalls im Sinn der Agilität ins Zeug. In der Ziehung sind zudem ein um 10 Millimeter tiefer gelegtes Sportfahrwerk oder ein adaptives mit verstellbaren Dämpfern.

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Neben klassischen Tasten in der Mittelkonsole oder am Lenkrad sind der Controller und das serienmäßig 8,8 Zoll große Display mit Touchfunktion zentrale Bestandteile des Cockpits.

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Das optionale Infotainmentsystem „Live Cockpit Professional“ bietet ein vollständig digitales Anzeige- und Bediensystem mit zwei 10,25 Zoll großen Displays, das man auch über Gesten steuern kann.

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Das Hybridsystem beherrscht mehrere Lesarten, die der Fahrer mithilfe einer Taste auf der Mittelkonsole beeinflussen kann. In der Standardeinstellung entscheidet das Auto, welches Zusammenspiel der beiden Motoren am effizientesten ist. Will man möglichst viel und schnell elektrisch unterwegs sein (bis zu 135 km/h), gibt es dafür einen eigenen Modus. Genauso, wie wenn man Strom zum Beispiel für eine abschließende Stadtpassage aufsparen möchte.

Modellvorstellung: BMW 3er Touring

Wegen des überbordenden Kofferraums hat die Touring-Variante des 3er BMW noch niemand gekauft. Sondern deshalb, weil er der Urmeter des sportlichen Kombis ist. Die Außenabmessungen der Neuauflage sind im Vergleich zum Vorgängermodell gewachsen, etwa in der Länge um 76 auf 4709 Millimeter.

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Der Radstand legt auf 2851 Millimeter zu – wie schon bei der Limousine wird es im Interieur luftiger zugehen. Bei Ausnutzung aller Sitzplätze bietet der Bayer einen um 5 auf 500 Liter vergrößerten Gepäckraum. Nein, das ist noch immer nicht die Welt, aber ordentlich.

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Dass der Touring die Heckklappe automatisch öffnet, ist jetzt serienmäßig, genauso wie die separat zu öffnende Heckscheibe. Das Umklappen der im Verhältnis 40:20:40 teilbaren Fondsitzlehne erweitert das Fassungsvermögen auf bis zu 1500 Liter. Ein Alleinstellungsmerkmal im Segment sind die optional verfügbaren gummierten Antirutsch-Schienen: Sie fahren nach dem Schließen der Heckklappe automatisch aus und hindern die Gepäckstücke daran, während der Fahrt zu verrutschen.

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Drei Otto- und drei Dieselmotoren stehen zur Auswahl: Die Basis bilden zwei Vierzylinder-Benziner mit 184 PS (320i) und 258 PS (330i). Topmodell ist der M340i xDrive mit Allrad und 374 PS starkem Reihensechszylinder.

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Dieselseitig sind ebenfalls zwei Vierzylinder im Programm: 150 PS gibt’s im 318d und 190 PS im 320d. Ganz oben rangiert der 265 PS starke Reihensechszylinder im 330d xDrive, der mit Allrad kombiniert ist.

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Die Selbstzünder mit vier Brennräumen werden serienmäßig mit einer Sechs-Gang-Handschaltung und optional mit einem Acht-Gang-Automatik versehen, das bei allen anderen Varianten stets an Bord ist. 4x4 gibt es nicht nur in Verbindung mit den Topmotorisierungen, sondern auch optional für den 330i und den 320d. Und: 2020 schieben die Bayern einen Plug-in-Hybrid-Antrieb nach.

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Hubabhängige Dämpfer sind Bestandteil der serienmäßigen Fahrwerks, optional werden ein M Sportfahrwerk inklusive Tieferlegung um 10 Millimeter und eines mit elektronisch geregelten Dämpfern angeboten.

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Im Cockpit prangt der neue Anzeigenverbund aus bis zu 10,25 Zoll großen Touchdisplay und 12,3 Zoll großer Instrumentenkombi. Für die Bedienung hat der Fahrer die Wahl zwischen dem Bildschirm, dem Controller auf der Mittelkonsole, den Lenkradtasten, der Gesten- und der Sprachsteuerung. Den Innenraum kann man mit Panorama-Glasdach, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Standheizung oder Lederausstattung aufhübschen.

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Zur Serienausstattung der Assistenzsysteme gehört die „Speed Limit Info“ mit Überholverbotsanzeige, Warnungen vom Spurverlassen, Auffahr- und Personen inklusive autonomer Bremsfunktion.

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Optional gibt’s die aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop-and-Go-Funktion, Lenk- und Spurführungsassistenten oder man kann sich beim Spurwechsel beobachten lassen. Ebenfalls zu haben ist ein Rückfahrassistent, der das Fahrzeug beim Zurücksetzen auf einer Strecke von bis zu 50 Metern exakt auf dem zuvor vorwärts befahrenen Kurs hält.

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Wie es für elektrifizierte Autos jetzt vorgeschrieben ist, hat der Stromer beim elektrischen Fahren bis 30 km/h einen akustischen Fußgängerschutz – also ein Geräusch, von dem man allerdings im Innenraum verschont bleibt. Apropos Innenraum: Den Teilen sich die Insassen mit den Batterien. Der Akku sitzt unterhalb Rücksitzbank und soll die Transportkapazität des SUV nur geringfügig einschränken: 450 bis 1470 Liter Kofferraumvolumen gehen sich aus.

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Danke für Ihr Verständnis.

scionescio
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"Wer regelmäßig lädt, kommt damit auf einen durchschnittlichen Spritverbrauch von 2 Litern auf 100 Kilometer (43 g CO2/km) ..."

... wer das glaubt, glaubt auch, dass Schmetterlinge Zitronen falten;-)
Der Akku hat Brutto 10kWh dh nutzbar werden knapp 8kWh sein ... damit kann man wunderbar in der Stadt so 30-40km bei geringer Geschwindigkeit mitschwimmen.
Überland wird natürlich nur der Verbrennungsmotor zum Einsatz kommen - und damit sind die 43g CO2 reine Augenauswischerei, weil sich niemand, der fast ausschließlich in der Stadt fährt, so ein Auto kauft.
Aber dumme, von Lobbyisten gesteuerte Politiker, zwingen die Hersteller solche Autos zu bauen, damit sie den Strafzahlungen wegen der sinnentleerten Regulative (die für BEVs völlig falsch Null g CO2 annehmen und auch für Hybride durch willkürliche Berechnungsformeln auf einen nicht der Realität entsprechenden Wert kommen) entgehen (auch da hat Europa die schärfsten Bestimmungen, die USA und China haben deutlich höhere Grenzwerte im eigenen Land - Hauptsache, sie können die überteuerten BEVs mit der Umweltbombe Akku an Bord nach Europa exportieren!)
Aber den Herstellern bleibt nichts anderes über, als die Zeit bis zum Wasserstoffzeitalter mit solchen Hybriden zu überbrücken - man kann nur hoffen, dass der künstliche Hype um die eAutos mit Akku bald beendet ist, wenn selbst die reichen Angeber und naiven Fanatiker feststellen, dass man damit weder dem Klima hilft noch dem eigenen Geldbörserl - das Gratisladen wird bald Geschichte sein und der größte europäische Anbieter Ionity verlangt jetzt schon 79ct pro kWh (15€ /100km!!!)

tannenbaum
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Mit

Ihrer Euphorie für das Wasserstoffzeitalter sind Sie aus allseits bekannten Gründen aber völlig auf dem Holzweg! Diese Technologie kommt, wenn überhaupt maximal in LKWS oder Busen in noch nicht absehbarer Zukunft zum Einsatz! Für PKWS völlig uninteressant! Das sagen zumindest echte Experten!

scionescio
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@Tannenbaum: ... das sagen wohl eher die selbsternannten Experten aus den Echokammern - dort und in Zeitungsforen werden Fake News als "allseits bekannte Gründe" verbreitet - um ihren Horizont zu erweitern, sollten sie mich einmal auf einer Fachtagung begleiten ;-)

... nur weil jemand naiv ist und nicht rechnen kann und sich deshalb ein eAuto mit Akku zugelegt hat, macht ihn das nicht gleich zum Experten - das wäre ungefähr so, wenn jemand mit 1 Million Flugmeilen pro Jahr damit gleichzeitig Experte für Avionik, Düsentriebwerke, Flughafenleitsystemen, etc. wäre;-)
Wenn es die Wasserstoff-Infrastruktur für den Schwerverkehr, Busse, Baumaschinen, etc. geben wird (die das bestehende Tankstellennetz benutzen kann und deshalb nur einen Bruchteil einer minimalen Ladestelleninfrastruktur kostet) - warum glauben sie dann, dass die PKWs diese nicht nutzen werden?
Bei einer Umfrage unter den Topmanagern der Autobauer hat sich herausgestellt, dass 80% davon ausgehen, dass der BEV Hype aufgrund der offensichtlichen Nachteile und der hohen Kosten bald vorbei sein wird und sie die Zeit bis zum alternativlosen Wasserstoffzeitalter mit Hybriden überbrücken wollen ... aber das Management des am höchten bewerteten Autobauers (Toyota) hat natürlich nicht dein Wissen, Pietschetsrieder ist auch kein Experte, der Peugeot Chef ist ahnungslos, Honda, Mercedes, BMW, Ford, Hyundai, etc. wissen alle weniger als sie ... viel Spass noch in der Echokammer mit den Fanboys;-)

tannenbaum
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Dass

Elektroautos mit der jetzigen Akku Technologie ein Unsinn sind, weiß sich selbst! Bei der Wassestofftechnologie verlasse ich mich auf Experten! Alle die von Ihnen genannten Experten haben nie erklärt, dass Wasserstoff in PKWS sinnvoll eingesetzt werden kann!

scionescio
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@Tannenbaum: Warum bauen dann Toyota, Hyundai, Honda, Mercedes, BMW, ... FCEV?

Japan und Südkorea haben eine klare Wasserstoffstrategie im Automotive Sektor (in Deutschland ist nur VW aus den bekannten Gründen ausgeschert) und sogar DHL möchte seine Kleintransporter auf Brennstoffzelle umstellen (Kooperation von Street Scooter mit Ford) ... und den Artikel über das deutsche Bekenntnis zum Wasserstoffzeitalter (Forschungsministerin) haben sie vermutlich überlesen?

tannenbaum
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Interessant

wäre, ob die Möglichkeit besteht, eine Anhängerkupplung zu verwenden! Außerdem sollte der Benzinverbrauch bei leeren Akkus verpflichtend angegeben werden müssen! Und warum setzt man dies Technik nicht auch bei Dieselmotoren ein? Diese kämen mit dem Mehrgewicht wesentlich besser zurecht als so ein Dreizylinder Benziner!

scionescio
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Es gibt sogar eine einklappbare Anhängerkupplung ...

... mit einem Dieselmotor wäre das Auto noch teurer - kommt so schon auf knapp 50.000Euro!!!