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Modellvorstellung3,2 Meter kurz, drei Sitze und 300 Kilometer Reichweite im Uniti One

Der dreisitzige Uniti One soll bis zu 300 Kilometer Reichweite schaffen und weniger als 20.000 Euro kosten.

Der dreisitzige Uniti One © UNITI
 

Wenn wir ehrlich sind: Die meiste Zeit sind wir im Auto alleine unterwegs. Das beweist nicht nur die Selbstbeobachtung, sondern auch die Statistik. Dem trägt das schwedische Elektro-Start-up Uniti mit seinem Erstlingswerk Rechnung, dem One.

Der Cityfloh ist 3,2 Meter lang, 1,7 Meter breit und schafft einen Wendekreis von sieben Metern. In der ersten Reihe sitzt naturgemäß der Fahrer, in der zweiten gibt es entweder zwei weitere Sitze oder bis zu 760 Liter Laderaum – je nachdem, was man gerade befördern möchte. Aber sogar wenn der Winzling voll besetzt ist, bleiben noch 155 Liter übrig.

Optisch hat sich der One dem Minimalismus verpflichtet, aber die Insassen unter der Glaskuppel (die durch den Einsatz von Elektrochemie so ziemlich alle Stückln zwischen transparent und opak spielt) müssen auf nichts verzichten. Das Armaturenbrett mit drei Screens umschließt den Fahrer, konventionelle Schalter gibt es kaum, dafür ist der Kleine vernetzt wie ein Großer und bekommt auch seine eigenen Updates wie ein Smartphone „over the air“ eingespielt. Eine Kamera ersetzt den traditionellen Innenspiegel. Sogar einige Assistenzsysteme sind sich im Paket noch ausgegangen.

Modellvorstellung: Uniti One

Wenn wir ehrlich sind: Die meiste Zeit sind wir im Auto alleine unterwegs. Das beweist nicht nur die Selbstbeobachtung, sondern auch die Statistik. Dem trägt das schwedische Elektro-Start-up Uniti mit seinem Erstlingswerk Rechnung, dem One.

UNITI

Der Cityfloh ist 3,2 Meter lang, 1,7 Meter breit und schafft einen Wendekreis von sieben Metern. In der ersten Reihe sitzt naturgemäß der Fahrer, in der zweiten gibt es entweder zwei weitere Sitze oder bis zu 760 Liter Laderaum – je nachdem, was man gerade befördern möchte. Aber sogar wenn der Winzling voll besetzt ist, bleiben noch 155 Liter übrig.

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Optisch hat sich der One dem Minimalismus verpflichtet, aber die Insassen unter der Glaskuppel (die durch den Einsatz von Elektrochemie so ziemlich alle Stückln zwischen transparent und opak spielt) müssen auf nichts verzichten.

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Das Armaturenbrett mit drei Screens umschließt den Fahrer, konventionelle Schalter gibt es kaum, dafür ist der Kleine vernetzt wie ein Großer und bekommt auch seine eigenen Updates wie ein Smartphone „over the air“ eingespielt. Eine Kamera ersetzt den traditionellen Innenspiegel. Sogar einige Assistenzsysteme sind sich im Paket noch ausgegangen.

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Auch die Kunststoffkarosserie ist clever aufgebaut: Die unteren Teile, die von Parkremplern und anderen städtischen Nahkämpfen besonders gefährdet sind, lassen sich leicht austauschen. Zudem sind sie nicht lackiert, vielmehr steckt die Farbe in den Paneelen selbst.

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Standardmäßig ist eine Batterie mit 12 kWh verbaut, die einen Aktionsradius von rund 150 Kilometern ermöglichen soll. Verdoppelt wird die Reichweite mit dem optionalen 24-kWh-Akku, der sich an einem Schnelllader in nur zehn Minuten um 100 Kilometer aufpumpen lässt.

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Laut Hersteller soll sich der durchschnittliche Stromverbrauch bei rund 8 kWh auf 100 Kilometern bewegen, was auch dem geringen Eigengewicht von 600 Kilogramm (ohne Batterie, wohlgemerkt) geschuldet ist.

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Der Elektromotor treibt die Hinterräder an und spult bis zu 50 kW (68 PS) ab. Von 0 auf 50 km/h schnepft es das Zwergerl in 4,1 Sekunden, während die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h limitiert ist.

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Ab Mitte 2020 soll der One in Schweden und Großbritannien auf den Markt kommen, dann wird Europa Schritt für Schritt aufgerollt. Zur Orientierung: Die Preise im Vereinigten Königreich beginnen bei 17.760 Euro.

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Dazu gehören eine Garantie für Antriebstrang und Batterie für fünf Jahre oder eine Laufleistung von 96.000 Kilometer.

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Auch die Kunststoffkarosserie ist clever aufgebaut: Die unteren Teile, die von Parkremplern und anderen städtischen Nahkämpfen besonders gefährdet sind, lassen sich leicht austauschen. Zudem sind sie nicht lackiert, vielmehr steckt die Farbe in den Paneelen selbst.

Standardmäßig ist eine Batterie mit 12 kWh verbaut, die einen Aktionsradius von rund 150 Kilometern ermöglichen soll. Verdoppelt wird die Reichweite mit dem optionalen 24-kWh-Akku, der sich an einem Schnelllader in nur zehn Minuten um 100 Kilometer aufpumpen lässt. Laut Hersteller soll sich der durchschnittliche Stromverbrauch bei rund 8 kWh auf 100 Kilometern bewegen, was auch dem geringen Eigengewicht von 600 Kilogramm (ohne Batterie, wohlgemerkt) geschuldet ist.

Der Elektromotor treibt die Hinterräder an und spult bis zu 50 kW (68 PS) ab. Von 0 auf 50 km/h schnepft es das Zwergerl in 4,1 Sekunden, während die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h limitiert ist.

Ab Mitte 2020 soll der One in Schweden und Großbritannien auf den Markt kommen, dann wird Europa Schritt für Schritt aufgerollt. Zur Orientierung: Die Preise im Vereinigten Königreich beginnen bei 17.760 Euro. Dazu gehören eine Garantie für Antriebstrang und Batterie für fünf Jahre oder eine Laufleistung von 96.000 Kilometer.

Kommentare (2)

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scionescio
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Klingt ja alles unglaublich toll ... wenn da nur nicht die blöde Physik wäre

Vereinfacht gesagt, braucht man kinetische Energie zum Beschleunigen des Fahrzeugs (zusätzlich auch für die rotierenden Teile zB Räder), potentielle Energie wenn es bergauf geht und Reibung und Luftwiderstand wollen auch bezwungen werden!
Allein zur Überwindung des Luftwiderstandes braucht ein Golf (cw =0,22; Stirnfläche 2 m²) ca 8kW bei 100km/h.
Mit einem Fahrer und Akku kommt man auf gut 800kg beim Uniti, dazu noch der Wirkungsgrad und die anderen Verluste -> wenn es um die Reichweite geht, lügen BEV Hersteller beweisbar, dass sich die Balken biegen!
Mit dem 12kWh Akku fährt man bei normaler Fahrweise (ohne ein rollendes Verkehrshindernis zu sein) keine 80km im echten Leben - und sollte sich nach 50km auf die Suche nach der nächsten freien Ladesäule machen!
Maximal als Drittfahrzeug geeignet, wenn ich täglich 20km zur Arbeit habe und daheim mit PV am Dach über Nacht laden kann - nur grün ist dabei gar nichts mehr, weil erstens das ressourcenschonenste Fahrzeug ein nicht zusätzlich produziertes Fahrzeug ist (Drittauto!) und fürs Nachladen zuhause auch ein Speicherakku für den Solarstrom benötigt wird (nicht vernünftig recyclebarer Sondermüll!)

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Sibanac
2
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Verbrennerfetischisten

wollen es einfach nicht einsehen das Ihre Zeit abläuft!

Beim CO2 Abdruck wird das hier gerne vergessen, damits nicht ganz so schlimm aussieht 🙋🏼‍♂️

- für die Bohrinseln
- für die Öltanker
- Pipelines
- Raffinerien
- Tankstellen
- betrieb der Raffinerien
- Betrieb aller Tankstellen

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