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Gebrauchtwagen-CheckWie gut ist der Nissan Pulsar?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2014 bis 2018: der Nissan Pulsar © NISSAN
 

Nach eher stiefmütterlichen Versuchen mit dem Almera und dem Tiida wollte Nissan 2014 mit dem Pulsar in der Kompaktklasse wieder durchstarten. Dabei sind die Japaner auf Nummer sicher gegangen: Beim Design wagten sie keine Experimente und in Sachen Sicherheit trumpfte der Fünftürer auf. Mit einem Radstand von 2,7 Metern bot der Fronttriebler zudem so viel Platz, wie er in höheren Klassen oft nicht geboten wird.

Foto © NISSAN

Im Programm waren zwei Vierzylinder-Turbobenziner (1,2/1,6 Liter) mit 115 bzw. 190 PS. Dazu kam ein 1,5-Liter-Diesel, der 110 PS leistete, wie alle gekoppelt an ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe. 2018 wurde die Produktion des Pulsar eingestellt. Ein Nachfolger ist nicht geplant.

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Stärken & Schwächen

+ Der Pulsar bietet für seine knapp 4,4 Meter Länge sehr viel Platz.
+ Der Nissan hat eine gute Sicherheitsausstattung und volle fünf Sterne im Crashtest.
+ Auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist der Japaner vergleichsweise günstig.

- Der Kompakte war nur als Fünftürer, nicht aber als Kombi zu haben.
- Ein Fall für die Werkstatt ist Korrosion an der Abgasanlage.
- Die Rundumsicht ist eingeschränkt, Stufe im Laderaum bei umgelegten Sitzen.

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