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Die Finalisten stehen festWer macht das Rennen um den Titel "Auto des Jahres"?

Startaufstellung für das Finale: Diese sieben Modelle gehen in den Endspurt um den Titel "Auto des Jahres 2019".

Die sieben Finalisten im Rennen um den Titel zum "Auto des Jahres 2019" © KK
 

Eine Fachjury von 60 Journalisten aus 23 Nationen wählt das „Auto des Jahres 2019“ - und die erste Überraschung wurde schon vor der Verkündung der Kandidaten bekannt: Der Audi e-Tron, das erste Elektro-Auto der Ingolstädter, schaffte es aus Zeitgründen nicht in die Vorauswahl.

Dafür hat es mit dem Jaguar I-Pace ein anderer Stromer unter die sieben Finalisten, die um den Titel ringen, geschafft. Der in Graz gebaute Crossover ist das erste Elektroauto der Briten und bleibt der einzige auf der Shortlist, der ausschließlich auf alternative Antriebe setzt.

Auto des Jahres 2019: Die sieben Finalisten

Unter den Nominierten 2019 findet sich mit dem Jaguar I-Pace auch ein Elektroauto. Der Crossover ist der erste Stromer der Briten und wird bei Magna-Steyr in Graz gebaut.

JAGUAR

Mit der Alpine A110 hat es auch ein Sportwagen unter die Finalisten geschafft: Renault hat die Marke wiederbelebt und mit dem Mittelmotorcoupé das Comeback des Jahres hingelegt.

ALPINE

Citroën schickt mit dem C5 Aircross, dessen Marktstart in Europa für Anfang 2019 anvisiert ist, sein großes SUV ins Rennen. Als als erstes Fahrzeug der Marke wird er ab Ende 2019 mit Plug-in Hybrid-Technologie.

CITROEN

Also da ist ja jemand kaum wiederzuerkennen – und das war wohl auch der Sinn der Sache, wenn man frischen Wind in das traditionelle D-Segment der Limousinen bringen will, das in Europa seit vier Jahren stagniert. Deshalb ist der neue Peugeot 508 auch keine klassische viertürige Limousine mehr, sondern mit einem Fastback und coupéhafter Linie wesentlich schnittiger unterwegs. Als Plug-in-Hybrid kommt er obendrein.

PEUGEOT

Mercedes hat die A-Klasse ganz neu gedacht: Als erstes Modell der Stuttgarter erhält die A-Klasse das völlig neue Multimediasystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) mit einem kinderleichten Bedienungssystem für die Generation Tablet. Einzigartig bei diesem System ist seine Lernfähigkeit dank künstlicher Intelligenz und stellt sich auf den Nutzer ein.

DAIMLER

Nein, wir haben uns nicht verschrieben. Bei der dritten Generation ändert Kia die Schreibweise ihres Kandidaten in der Kompaktklasse. Aus dem cee’d wird der Ceed. Aber natürlich nicht nur das.

KIA

Ford hat das Tuch vom neuen Focus gezogen. Und zwar nicht nur von einer Variante, sondern gleich von der ganzen Modellfamilie. Wie gehabt gibt es den kompakten Kölner als Fünftürer und als Kombi unter dem Namen Traveller. Dann wären da noch die Ausstattungslinien, die sich doch recht deutlich voneinander unterscheiden. Zum Beispiel der Active im dezenten Oberförsterlook.

FORD
1/7

Stark vertreten ist die Kompaktklasse: Mit dem Ford Focus, dem Kia Ceed und der Mercedes A-Klasse schaffen es gleich drei Vertreter des Segments in die Endrunde. Peugeot stößt mit dem neu erfundenen 508 dazu und Citroën hat es mit dem SUV C5 Aircross geschafft. Und heuer ist auch ein Sportwagen dabei: Die Alpine A110 ist die dritte Französin im Bunde.

In der Jury sitzen drei Österreicher: Susanne Hofbauer („Autorevue“), Horst Bauer („Kurier“) und Didi Hubmann (Kleine Zeitung). Der Sieger der Wahl wird im März auf dem Genfer Autosalon verkündet.

Die Sieger in der Geschichte von "Car of the Year"

  • 1964: Rover 2000
  • 1965: Austin 1800
  • 1966: Renault 16
  • 1967: Fiat 124
  • 1968: NSU Ro 80
  • 1969: Peugeot 504
  • 1970: Fiat 128
  • 1971: Citroën GS
  • 1972: Fiat 127
  • 1973: Audi 80
  • 1974: Mercedes 450 SE
  • 1975: Citroën CX
  • 1976: Simca 1307
  • 1977: Rover 3500
  • 1978: Porsche 928
  • 1979: Simca-Chrylser Horizon
  • 1980: Lancia Delta
  • 1981: Ford Escort
  • 1982: Renault 9
  • 1983: Audi 100
  • 1984: Fiat Uno
  • 1985: Opel Kadett
  • 1986: Ford Scorpio
  • 1987: Opel Omega
  • 1988: Peugeot 405
  • 1989: Fiat Tipo
  • 1990: Citroën XM
  • 1991: Renault Clio
  • 1992: VW Golf
  • 1993: Nissan Micra
  • 1994: Ford Mondeo
  • 1995: Fiat Punto
  • 1996: Fiat Bravo/Brava
  • 1997: Renault Megane Scenic
  • 1998: Alfa Romeo 156
  • 1999: Ford Focus
  • 2000: Toyota Yaris
  • 2001: Alfa Romeo 147
  • 2002: Peugeot 307
  • 2003: Renault Megane
  • 2004: Fiat Panda
  • 2005: Toyota Prius
  • 2006: Renault Clio
  • 2007: Ford S-Max
  • 2008: Fiat 500
  • 2009: Opel Insignia
  • 2010: VW Polo
  • 2011: Nissan Leaf
  • 2012: Opel Ampera/Chevrolet Volt
  • 2013: VW Golf
  • 2014: Peugeot 308
  • 2015: VW Passat
  • 2016: Opel Astra
  • 2017: Peugeot 3008
  • 2018: Volvo XC40

 

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