Ist nach dem zweiten Physiknobelpreis für Österreich alles paletti?
Man erntet jetzt die Früchte einer Aufholjagd bei der Forschung in Österreich. Dennoch fehlt zur Weltspitze noch einiges – und zwar gar nicht so sehr das Geld.
Der österreichisch-ungarische Physik-Nobelpreisträger Ferenc Krausz (Mitte) feiert mit seinem Team im Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching bei München