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Ist nach dem zweiten Physiknobelpreis für Österreich alles paletti?

Man erntet jetzt die Früchte einer Aufholjagd bei der Forschung in Österreich. Dennoch fehlt zur Weltspitze noch einiges – und zwar gar nicht so sehr das Geld.

Der österreichisch-ungarische Physik-Nobelpreisträger Ferenc Krausz (Mitte) feiert mit seinem Team im Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching bei München
© APA/AFP/CHRISTOF STACHE
Der österreichisch-ungarische Physik-Nobelpreisträger Ferenc Krausz (Mitte) feiert mit seinem Team im Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching bei München
Norbert Swoboda