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Red Bull mit Klage gegen Razzia vor EU-Gericht abgeblitzt

Wegen des Verdachts auf illegale Absprachen wurden im März Hausdurchsuchungen bei Red Bull durchgeführt. Mit seinem Argument des "übermäßigen Eingriffs" in die Unternehmensrechte kam der mächtige Energydrink-Hersteller beim EU-Gericht aber nicht durch.

Red-Bull-Headquarter in Fuschl
© APA/BARBARA GINDL
Red-Bull-Headquarter in Fuschl