Lieferschwierigkeiten dürften die Situation des Unternehmens verschärft haben. 260 Mitarbeiter sind im Frühwarnsystem des AMS zur Kündigung angemeldet. Laut Geschäftsführung sei das Stammpersonal wohl vorerst nicht betroffen, es werden aber rund 100 Leiharbeiter abgebaut.