Testlabor soll Anpassungszeit für Implantat-Träger verkürzen
Ein Forschungsprojekt der Medizinischen Universität Innsbruck und der Technischen Universität München will mit Simulationsmodellen in einem virtuellen Testlabor dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit von Hörschnecke-Implantaten zu verbessern bzw. die Anpassungszeit für Patienten zu verkürzen. Dazu arbeitet man mit Computermodellen, die austesten, wie sich der Hörnerv bei Cochlea-Implantaten noch präziser stimulieren lässt, sagte Wissenschafter Rudolf Glückert zur APA.