Simbabwes Präsident vereidigt Sohn und Neffen als Minister
Nach seiner umstrittenen Wiederwahl hat Simbabwes Präsident Emmerson Mnangagwa zwei wichtige Ministerposten mit seinem Sohn und seinem Neffen besetzt. Bei einer Zeremonie in der Hauptstadt Harare legten am Dienstag mehr als 20 Minister und zehn Vertreter ihren Amtseid ab. Mnangagwas Sohn Kudakwashe David Mnangagwa übernahm das Amt des stellvertretenden Finanzministers. Der Neffe des Präsidenten, Tongai Mnangagwa, wurde zum Vize-Tourismusminister ernannt.
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