Von Teheran nach Wien: "Das Ende ist nah" von Amir Gudarzi
Ein Theaterautor versucht vergeblich, mit seinen Stücken an den großen Bühnen Fuß zu fassen. Doch kaum ist sein erster Roman angekündigt, versuchen einige Theater, sich die Dramatisierungsrechte zu sichern. "Wie absurd ist das denn?", lacht Amir Gudarzi. Genau das ist ihm mit seinem Debütroman "Das Ende ist nah" passiert. Doch das Ende fängt gut an: Das Buch, das am Mittwoch in der Alten Schmiede präsentiert wird, wurde im September auf Platz zwei der ORF-Bestenliste gewählt.
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