Klima-Aktivist wehrt sich gegen entblößende Amtshandlung
Weil ein Klimaaktivist im vergangenen Februar in einem Wiener Polizeianhaltezentrum (PAZ) gezwungen wurde, seine Unterhose ausziehen, ist es am Freitag am Verwaltungsgericht zu einer Verhandlung gekommen. Der damals zuständige Beamte berief sich im Zeugenstand auf das Sicherheitspolizeigesetz. Die Rechtsvertreterin des 24-Jährigen verwies auf bestehende Judikatur und warf der Polizei Unverhältnismäßigkeit vor. Zuvor hatte die "Letzte Generation" Maßnahmenbeschwerde eingelegt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.