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Leute & Stars

Diese 25 Nationalparks hat Italien zu bieten

Italien kann mehr als Strand und Meer: Das Land zählt 25 Nationalparks, die unterschiedlichste Landschaften schützen. Eine Reise von den Alpen bis nach Afrika.

vor 3 Jahren26. Juli 2023 um 11:08
Leute & StarsReisen
Nationalpark Pollino. Der größte Nationalpark Italiens und einer der größten in Europa liegt in Basilikata und Kalabrien. Pollino umfasst neben den Gipfeln mehrerer 2000er ausgedehnte Buchenwälder und Hochweiden. Besondere botanische Vertreter sind Weißtannen, aber speziell die Panzerföhren, deren eigentümliche Silhouetten sich auch im Logo des Schutzgebiets wiederfinden. Die beeindruckenden Bäume können 1000 Jahre alt werden.
Nationalpark Monti Sibillini. Der Monte Vettore ist mit seinen 2476 Metern der Hausherr in der geschützten Landschaft der „blauen Berge“ an der Grenze zwischen Umbrien und Marken. Von den Einheimischen wird sie auch „kleines Tibet“ genannt. Das meistfotografierte Motiv ist aber ein anderes: Das Plateau von Castelluccio di Norcia, wenn dessen Wiesen in bunten Farben in voller Blüte stehen.
Nationalpark Circeo. Von Pontinia bis Sabaudia in Latium reicht die Schutzzone, die bereits 1934 auf Anweisung von Diktator Benito Mussolini eingerichtet wurde, um die letzten Reste der Pontinischen Sümpfe zu erhalten. Heute umfasst sie die Küstendüne, die Inseln Zannone und Ponza, den Küstenwald Selva della Circe, Küstenseen und Lagunen. Mit 84,4 Quadratkilometern ist der Nationalpark zwar nicht sehr groß, aber seine „Schützlinge“ sind in Italien einzigartig.
Nationalpark Sila. 737 Quadratkilometern misst die „Grüne Lunge Kalabriens“, die im Silagebirge liegt. Hochebenen, Seen, aber vor allem Wälder prägen die Landschaft, die bei Wanderern und Radfahrern hoch im Kurs steht. Über ihnen und den Wildtieren trohnen die Königinnen des Waldes: Die „Giganti della Sila“, 56 Schwarzkiefern, die mehr als 40 Meter hoch sind und auf ein Alter von rund 400 Jahren geschätzt werden.
Nationalpark Toskanischer Archipel. Elba, Giglio, Capraia, Montecristo, Pianosa, Giannutri, Gorgona – wohlklingende und wohlbekannte Inseln, die das Toskanische Archipel bilden. Sie sowie weitere, kleinere Eilande zählen zum größten Meeresschutzgebiet Italiens und Europas. Die Inseln sind so unterschiedlich wie das Gestein, aus dem die Natur sie geformt hat, und sind so Heimat hoher biologischer Vielfalt.
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