Er kam, sah - und sündigte. Neo-Intendant Gregor Bloéb brachte Donnerstagabend bei den Tiroler Volksschauspielen hoch über Telfs als Regisseur "7 Todsünden" zur Uraufführung. Es geriet zu einem Varieté-Nummernrevue-Spektakel - zwischen "Tutti Frutti", "Schlagerboom", Löwingerbühne, Hochleistungssport und - ja, doch auch - ein wenig "Volkstheater". Eine solid-gute Enthusiasmus-Show ohne Genialitätsfaktor - ein wenig zu sehr bemüht und sich selbst genügend.