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Misshandlungsvorwurf führte zu Verleumdungsprozess
Wegen Verleumdung eines Polizisten hat sich am Montag ein 41-jähriger Mann am Wiener Landesgericht verantworten müssen. Er behauptet, er sei am 13. April 2022 auf einer Polizeiinspektion von einem Beamten misshandelt worden. Der Polizist habe ihm vier bis fünf Schläge in die linke Gesichtshälfte, darunter einen knapp über dem Auge versetzt, sagte der Angeklagte. "Ich habe die Wahrheit gesagt. Ich habe nicht gelogen", versicherte der bisher Unbescholtene.