Salzburger Festspiele: "Nathan" mit fragilen Identitäten
Mit Lessings "Nathan der Weise" haben die Salzburger Festspiele heuer ein Stück ins Programm genommen, das Generationen im Gymnasium als Pflichtlektüre gelesen haben. Bei der Produktion auf der Halleiner Pernerinsel sollen die vom Autor gezeichneten Figuren verschwimmen, womit Regisseur und Bühnenbildner Ulrich Rasche die Aufmerksamkeit auf die Sprache lenken möchte, erklärte er vor Medien in Salzburg. Premiere ist am 28. Juli.
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