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Verhütungsspirale war defekt: Kärntnerin bekam Entschädigung

Nun ist es fix, dass der Hersteller des Verhütungsmittels 2500 Euro an eine Kärntnerin zahlen muss. Spirale ist abgebrochen. Die kaputten Teile blieben im Körper der Frau und mussten herausoperiert werden.

Die Patientin musste unter Vollnarkose wegen ihrer defekten Spirale operiert werden
© santypan - stock.adobe.com (Symbolfoto)
Die Patientin musste unter Vollnarkose wegen ihrer defekten Spirale operiert werden
Manuela Kalser
Redakteurin, Bundesland Kärnten