Geometrische Poesie mit Childs und Wilson beim ImPulsTanz
Es sind zwei Legenden des Tanztheaters, die am Freitag in Wien mit der Wucht ihrer geometrischen Poesie den Premierenreigen des heurigen ImPulsTanz eingeläutet haben: Lucinda Childs, Ikone der postmodernen Tanzarbeit, und Robert Wilson, Meister des ruhigen, farbbetonten Bühnenbildes, legen mit "Relative Calm" eine neue Arbeit vor, die doch auf einer alten beruht. Die Repetition ist bei den beiden Minimalisten eben stets Teil des Konzeptes.
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