Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Toter Bub in Ache: Vater soll Tat "akribisch" vorbereitet haben

Laut Medienberichten sieht die Staatsanwaltschaft eine "Kaltblütigkeit" bei dem Vater, dessen Sohn letzten August in Tirol ertrunken ist.

Am Tag der Tragödie soll der Vater den Buben dann in die Ache geworfen haben und sich selbst mit einer Sektflasche auf den Hinter­kopf geschlagen und so einen Überfall vorgetäuscht haben
© APA/GEORG KÖCHLER/ZOOM TIROL
Am Tag der Tragödie soll der Vater den Buben dann in die Ache geworfen haben und sich selbst mit einer Sektflasche auf den Hinter­kopf geschlagen und so einen Überfall vorgetäuscht haben