Verein geht wieder wegen Sterbehilfe-Regelung zum VfGH
Die Österreichische Gesellschaft für ein Humanes Lebensende (ÖGHL) ist mit der Regelung der Sterbehilfe in Österreich weiter unzufrieden und richtet sich daher abermals an den Verfassungsgerichtshof (VfGH). Das seit Anfang 2022 geltende Sterbeverfügungsgesetz sei unzureichend und teils auch widersprüchlich, kritisierte der Verein am Montag via Aussendung nach Berichten in "Kurier" und Ö1-"Morgenjournal". Auch erhofft man sich die Aufhebung des Verbots der aktiven Sterbehilfe.
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