Nach Felssturz in Tirol: Forscher sieht Gefahr für Menschen
Nach dem massiven Felssturz in der Silvrettagruppe in Tirol sieht der Gletscherforscher Kay Helfricht durchaus Siedlungsgebiete durch ähnliche Vorfälle bedroht. Felsstürze könnten gespeichertes bzw. aufgestautes Wasser freisetzen, das als Mure abgehen könnte. Dadurch seien dann auch Siedlungen potenziell bedroht, auch wenn die Felsstürze an sich in großen Höhen stattfinden, sagte der Forscher der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) in Innsbruck im APA-Gespräch.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.