US-Rocktrio King Buffalo bot in Wien ein Fest für die Ohren
Mangelnder Einsatz kann Sean McVay, Dan Reynolds und Scott Donaldson nicht vorgeworfen werden: Das US-Rocktrio, das seit zehn Jahren als King Buffalo unterwegs ist, hat die Coronapandemie dazu genutzt, gleich drei Alben zu veröffentlichen. Wie diese klingen, davon durften sich Mittwochabend die Besucher der Wiener Arena überzeugen. Harte Riffs trafen dabei auf psychedelische Momente und ziemlich komplexe Songstrukturen. Ein Fest für die Ohren.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.