Mindestens 400 Tote nach Zyklon "Mocha" in Myanmar
Der Zyklon "Mocha" hat in Myanmar offenbar viel mehr Todesopfer gefordert als bisher angenommen. Mindestens 400 Menschen seien bei dem tropischen Wirbelsturm im Bundesstaat Rakhine an der Westküste ums Leben gekommen, sagte ein Sprecher der "Nationalen Einheitsregierung" (NUG) am Dienstag. Bei den Toten handle es sich vor allem um Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya, die im früheren Burma - das vornehmlich buddhistisch ist - seit Jahrzehnten verfolgt wird.