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Chronik

Die bischöfliche Residenz in Klagenfurt

Ein Besuch Erzherzogin Maria Annas bei den Elisabethinen in Klagenfurt im Jahr 1765 war für die Tochter Maria Theresias prägend. So sehr, dass sie sich ein Palais errichten ließ. In diesem lebte die Habsburgerin bis zu ihrem Tod.

vor 3 Jahren21. Mai 2023 um 04:08
Klagenfurt Land
Ein Besuch im Konvent der Elisabethinen in Klagenfurt im Jahr 1765 war für Erzherzogin Maria Anna, Tochter Maria Theresias, prägend. Vier Jahre später ließ sie angrenzend an den Konvent ein Gartenpalais errichten. Dort lebte die Kaisertochter bis zu ihrem Tod im Jahr 1789.
Das Palais wurde nach den Plänen des Wiener Hofbaumeisters Nikolaus Pacassi errichtet. Auf dem Bild der Ehrenhof
Seit 1791 fungiert das Haus als Amts- und Wohnsitz der Bischöfe von Gurk, darin sind auch die diözesanen Stellen angesiedelt.
Das Wappen des Fürstbischofs Franz-Xaver von Salm-Reifferscheidt prangt auf dem Gittertor. Salm war der erste Bischof, der hier residierte.
Bischof Josef Marketz wohnt als erster Amtsinhaber nichtmehr im "Bischofshaus", wie er selbst die bischöfliche Residenz nennt.
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