Die aus dem afrikanischen Staat Simbabwe stammende Autorin, Regisseurin und Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga will mit einem feministischen Blick des "globalen Südens" das Bild Afrikas im Westen zunehmend verändern. Das Bild ihrer Heimat Simbabwe und des Kontinents insgesamt sei im "Westen" nämlich nach wie vor von "kolonialen Erzählungen" und dem Einfluss des Patriarchats geprägt, sagte sie Samstagabend bei einem Gespräch im Rahmen des Journalismusfestes Innsbruck.