Es war eine "wahre Entdeckung", als mumok-Direktorin 2017 bei der documenta 14 auf "eine Serie von zauberhaften Collagen" von Elisabeth Wild stieß. Die gebürtige Wienerin, die 1938 vor den Nazis nach Argentinien flüchtete, war bis dahin in ihrem Heimatland kaum bekannt. Anfang 2020 reiste Kuratorin Marianne Dobner schließlich nach Guatemala, wo sie die kurze Zeit später verstorbene Künstlerin traf. Ergebnis ist eine umfassende Retrospektive unter dem Titel "Fantasiefabrik".
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