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Katastrophenschutzübung

In Grafendorf bei Hartberg fand vom 21.4. bis 22.4. eine Katastrophenschutzübung des Bereichsfeuerwehrverbandes Hartberg statt. An der jährlich stattfindenden Übung nahmen alle Feuerwehren aus dem Bereichsfeuerwehrverband Hartberg sowie einige Einsatzkräfte aus benachbarten Bereichen teil.

Über zwei Tage hinweg konnten die freiwilligen Feuerwehrleute aus der Region ihre Fähigkeiten in zahlreichen, herausfordernden Szenarien unter Beweis stellen und sich somit auf den Ernstfall vorbereiten.
So galt es in etwa vermisste Personen aus Schutt zu befreien, Verletzte von einem Mischturm der Firma Kammel zu bergen und einen Gasbrand nahe der TAG Verdichterstation in Grafendorf zu löschen. 
Die überörtliche Kooperation und Koordination standen hierbei unter anderem im Fokus.
Um den Ernstfall möglichst realitätsnah zu simulieren, kamen auch zahlreiche Statisten zum Einsatz.
Beobachtet wurde die Arbeit der insgesamt rund 700 Feuerwehrleute von einigen Interessierten und zahlreichen Ehrengästen, unter ihnen auch Landtagsabgeordneter Lukas Schnitzer und Grafendorfs Bürgermeister Johann Handler.