Der Bluttat in Melk vom Donnerstagabend ist ein Geständnis des 42-jährigen Beschuldigten gefolgt. Vorgeworfen wird dem Mann, in einem Einfamilienhaus den 62-jährigen Lebensgefährten der Mutter erschossen zu haben. Als mögliches Motiv gilt Eifersucht. Polizeiangaben vom Samstag zufolge wurde seitens der Staatsanwaltschaft St. Pölten eine Obduktion angeordnet. Weiters sei die Verhängung der Untersuchungshaft in Aussicht gestellt worden.
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