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FPÖ: "Eisenerzer dürfen nicht zu Patienten zweiter Klasse degradiert werden"

Knapp 2000 Personen unterzeichneten eine Petition der Freiheitlichen zur Verbesserung der notärztlichen Versorgung in Eisenerz. Nach Anhörung im Petitionsausschuss kritisiert die FPÖ, dass Landesregierung Sorgen nicht ernst nehme.

FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek, FPÖ-Gesundheitssprecher Marco Triller (re.) sowie der Erstunterzeichner der Petition Harry Gölz (Mitte)
© FPÖ Steiermark/Krenn
FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek, FPÖ-Gesundheitssprecher Marco Triller (re.) sowie der Erstunterzeichner der Petition Harry Gölz (Mitte)